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Konzert

Musikalischer Impressionismus

Alejandro Pico-Leonis und Gerhard Peyrer spielten im Festsaal in Walderbach.
Karin Hirschberger

Alejandro Pico-Leonis und Gerhard Peyrer auf der Bühne in Walderbach
               Foto: Karin Hirschberger
Alejandro Pico-Leonis und Gerhard Peyrer auf der Bühne in Walderbach Foto: Karin Hirschberger

Walderbach.Am Samstag startete die diesjährige Konzertreihe „Festliche Konzerte im Barocksaal“ mit dem Konzert „Impressionismus“ von Alejandro Pico-Leonis am Klavier und Flötist Gerhard Peyrer. Kulturreferentin Dr. Bärbel Kleindorfer-Marx begrüßte die Konzertbesucher im Namen der Gemeinde Wald und des Landkreises Cham, den beiden Veranstaltern. Auch der Bezirk Oberpfalz unterstützt diese Konzertreihe.

Mit Alejandro Pico-Leonis und Gerhard Peyrer starteten zwei hochkarätige Künstler die Reihe. Der aus Spanien stammende Pianist Alejandro Pico-Leonis debütierte 2002 in der Carnegie Hall in New York und der Österreicher Gerhard Peyrer ist seit 1995 Soloflötist der Neuen Oper Wien. Das Programm begann mit sechs Chansons aus „Bilitis“ von Claude Debussy. Die Stücke „Pour invoquer Pan, dieu du vent d’été“, „Pour un tombeau sans nom“, „Pour que la nuit soit propice“, „Pour la danseuse aux crotales“, „Pour l’Egyptienne“ und „Pour remercier la pluie au matin“ spielten mit der Lautstärke und mit den Tönen. Es folgte die „Sonata pour flûte et piano“ von Francis Poulenc, „Allegretto malinconico“, „Cantilena. Assez lent“ und „Presto giocoso“. Hier war das Tempo flotter und die Instrumente mehr im Einklang. Nach der Pause folgte Albert Roussels „Joueurs de flûte“. Die Sätze sind benannt nach berühmten Flötenspielern „Pan“, „Tityre“, „Krishna“ und „Monsieur de la Péjaudie“. Jeder Satz hatte seinen eigenen Stil und seine eigene Spielart.

Den Abschluss des Konzerts bildete die Sonate A-Dur von César Franck in „Allegretto ben moderato“, „Allegro molto“, „Recitativo-Fantasia. Ben moderato“ und „Allegretto poco mosso“. Dafür ernteten die beiden Künstler viel Applaus von den Konzertbesuchern. Als Zugabe spielten sie dann noch zwei Liebeslieder. (rhi)

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