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Urkunde

Nachhaltigkeit bei der Produktion

Statec Stoiber und Stoiber GmbH sind nun beim Umweltpakt.
von Tatjana Robl

Isabella Bauer, Johannes Stoiber, Franz Löffler, Martina Wagener, Sepp Marchl und Johann Stoiber bei der Übergabe der Urkunden Foto: Robl
Isabella Bauer, Johannes Stoiber, Franz Löffler, Martina Wagener, Sepp Marchl und Johann Stoiber bei der Übergabe der Urkunden Foto: Robl

Wilting.Landrat Franz Löffler sowie Wirtschaftsreferentin Isabella Bauer und Bürgermeister Sepp Marchl besuchten die Firma Statec Stoiber in Wilting. Löffler hatte die Urkunden für den Umweltpakt Bayern im Gepäck, für die sich das Unternehmen sowie die Partnerfirma Johann Stoiber GmbH beworben hatte. 1981 gründete Geschäftsführer Johann Stoiber die Firma. Der Maschinenbau- und Spenglermeister sagte: „Es war immer ein Kampf um Aufträge, heute wie früher“. Probleme sieht er aktuell vor allem in der Produktionsverlagerung in Billiglohnländer. Sein Sohn und Betriebsleiter der Johann Stoiber GmbH, Johannes Stoiber, stimmte zu und sieht die Zukunft in der Einzelteil- und Kleinserienproduktion. Löffler gab ihm recht: „Wir müssen mit dem Know-how vorneweg sein“. Zudem bot er den Kontakt zu einem Netzwerkmanager an, der bei Förderanträgen für Entwicklung und Forschung behilflich sein kann.

Johannes Stoiber stellte den Werdegang der Firma vor: 1981 gegründet in Hof bei Chammünster, 1985 Bau des Betriebs in Wilting, 2002 Gründung der Statec Stoiber GmbH, die 2004 in das neugebaute Fertigungs- und Bürogebäude in der Industriestraße zog.

Die Umweltthematik ist dem Unternehmer wichtig. Bereits 2015 wurden sparsamere Abkantmaschinen angeschafft, zudem ist eine Photovoltaikanlage auf dem Firmendach. „Laute Maschinen sind eingehaust, die Beleuchtung wurde auf LED umgerüstet und wir verwenden Elektrostapler.“

Landrat Franz Löffler zollte den Unternehmen Respekt für die Leistung. Beide Unternehmen haben sich für den Umweltpakt Bayern qualifiziert und erhalten die Zertifizierung für umweltfreundliche Produktion.

„Das ist bemerkenswert“, lobte Löffer, „die Umwelt steht im Fokus und wir alle können unseren Beitrag dazu leisten“. Bürgermeister Marchl meinte abschließend: „Der Neubau im Industriegebiet war die richtige Entscheidung.“

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