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Naturnaher Garten in Miltach ist ein Paradies für Bienen

Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ 2019 war nicht der Anlass dafür, dass die Familie Eckl eine Blühwiese vor ihrem Haus in Miltach-Hütten angelegt hat – auch nicht, dass sie sich das Rasenmähen sparen will.

Miltach.Solch eine Wiese entwickelt sich nicht in zwölf Monaten. Dafür braucht es Jahre. Diese Zeit haben die Bewohner ihrem Garten gegeben. Sie können sich nun jedes Jahr über eine Magerwiese freuen, die ihresgleichen sucht. Es wachsen viele Margeriten, aber unter anderem auch Glockenblumen, rote Lichtnelken, Taubenkropfleimkräuter, Gänseblümchen, Vergissmeinnicht, Kleines Habichtskraut und die Schwarze Teufelskralle. Daran erfreuen sich auch Insekten wie Schmetterlinge und natürlich die Bienen. Seit kurzem kommen sogar Rehe zu Besuch, nachdem der Gartenzaun entfernt wurde. Der Eckl-Garten ist ein Paradebeispiel für einen naturnahen Garten und dafür, wie man etwas gegen das Insektensterben tun kann. (cdr) Foto: Dieter Renner

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