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Rappendorf

Neppl will Arnbruck voranbringen

Im Hotel Rappenhof fand die letzte der Informationsveranstaltungen der Liste SPD/Parteifrei Bürger Arnbruck im aktuell laufenden Wahlkampf statt.

Bürgermeisterkandidat Stefan Neppl stellte sich den Besuchern im Rappenhof vor. Foto: E. Reith
Bürgermeisterkandidat Stefan Neppl stellte sich den Besuchern im Rappenhof vor. Foto: E. Reith

Rappendorf.Im Hotel Rappenhof fand die letzte der Informationsveranstaltungen der Liste SPD/Parteifrei Bürger Arnbruck im aktuell laufenden Wahlkampf statt. Bürgermeisterkandidat Stefan Neppl stellte sich selbst und die weiteren Kandidaten der Liste vor.

Neppl erläuterte, warum er sich das Amt des nächsten Arnbrucker Bürgermeisters zutraue. In den sechs Jahren als Gemeinderat habe er viele Einblicke in die Kommunalpolitik und Kommunalfinanzen erfahren. Bereits als junger Mensch habe er nach eigener Aussage in verschiedenen Vereinen schon Verantwortung übernommen, bis hin zum Vorstand des größten Arnbrucker Vereins, des Sportvereins. Mit eigenen Vorstellungen wolle er mit den Gemeinderäten nun daran arbeiten, die Infrastruktur der Gemeinde zu verbessern und die Gemeinde für Jung und Alt lebens- und liebenswert zu erhalten: „Zudem habe ich immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger.“

Zu den wichtigsten Themen gehören Neppl zufolge etwa Kindergarten und Schule, Wasserver- und Abwasserentsorgung, Straßen, aber auch der Erhalt des Hallenbades, solange es möglich ist. Ein großes Augenmerk wird Neppl zufolge kommendes Jahr auf die Wasserversorgung der Gemeindeteile Niederndorf und Gutendorf gelegt. Der Anschluss an die gemeindliche Wasserleitung ist bereits in die Wege geleitet, damit auch diese Ortsteile an die Mischwasserversorgung angeschlossen werden können.

Eine weitere Maßnahme werde die Erweiterung des Gerätehauses der Niederndorfer Feuerwehr sein. Er habe sich bereits für eine bedarfsgerechte Ausstattung des Bauhofes stark gemacht, sagte Neppl, dies gelte umso mehr für die Feuerwehren im Gemeindegebiet. Als ehemaliger aktiver Feuerwehrmann der Thalersdorfer Wehr wisse er, von was er rede. So werde in diesen Ortsteilen in den nächsten Jahren viel Geld investiert, das aber gut angelegt sei, um auch in den Außenbereichen eine zukunftsorientierte Infrastruktur zu gewährleisten. (ket)

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