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Politik

Neu: Die Liste „Junge Waldmünchner“

Ziel der jungen Leute ist es, den Stadtrat zu verjüngen und Bürgermeister Markus Ackermann zu unterstützen.
Benny Schlegl

Bürgermeister Markus Ackermann (Mitte) und Martin Frank (re.) mit den jungen Waldmünchnern, die sich in die Lokalpolitik einbringen wollen  Foto: Benny Schlegl
Bürgermeister Markus Ackermann (Mitte) und Martin Frank (re.) mit den jungen Waldmünchnern, die sich in die Lokalpolitik einbringen wollen Foto: Benny Schlegl

Waldmünchen.Für die anstehenden Kommunalwahlen hat eine weitere Gruppierung ihre Teilnahme angekündigt: Mit der „Liste Junge Waldmünchner“ um Listenführer Andreas Eisenhart setzen sich die Kandidaten zum Ziel, den Waldmünchener Stadtrat zu verjüngen und die Arbeit von Bürgermeister Markus Ackermann zu unterstützen. Die offizielle Aufstellung der Liste findet am 6. Dezember statt.

Die Aufstellung einer jungen Liste ist ein Novum bei den anstehenden Kommunalwahlen und soll den Wählern eine weitere Möglichkeit bieten, junge Leute in den Stadtrat zu wählen.

Für das Vorbereitungstreffen hatte Bürgermeister Markus Ackermann zu sich nach Haschaberg eingeladen, damit die notwendigen organisatorischen Vorbereitungen getroffen werden konnten. Im Vorfeld hatte Andreas Eisenhart bereits zahlreiche Kontakte zu jungen Waldmünchnern hergestellt, um diese für eine Kandidatur zu animieren. Und es fanden sich genügend Freiwillige, die sich aktiv in das politische Geschehen der Stadt einbringen wollen.

Bürgermeister Ackermann erklärte zunächst die wichtigsten Punkte der Stadtratsarbeit und die Funktion von Ortssprechern. „Alle wesentlichen städtischen Angelegenheiten werden von der Stadtverwaltung vorbereitet und müssen dann vom Stadtrat diskutiert sowie darüber abgestimmt werden“, stellte er fest. Als Beispiel nannte er die Sanierung von Straßen, die nach einer Prioritätenliste abgearbeitet werde.

Ackermann zollte den jungen Waldmünchnern Respekt, dass sie sich einbringen wollten, und freute sich auf die Zusammenarbeit in den nächsten Monaten. Gleiches äußerte auch Martin Frank als Ortsvorsitzender der CSU, der in den Reihen der Liste viele Waldmünchner sah, die sich bereits in vielfältiger Weise ehrenamtlich in das Stadtgeschehen einbrächten. Er dankte für die Bereitschaft zur Kandidatur und gab einige organisatorische Hinweise.

Schließlich machte Andreas Eisenhart einen ersten Vorschlag für die Listenplatzierungen. Außerdem wurden die notwendigen Formulare ausgefüllt. Eisenhart freute sich auf die kommenden Aufgaben und lud zu anstehenden Wahlkampfterminen sowie insbesondere zur Aufstellungsversammlung am 6. Dezember im Perlhütter Trepferl ein. Gleichzeitig appellierte Eisenhart, genügend Unterstützungsunterschriften für die Liste ab Dezember zu sammeln. (wbs)

Die neue Liste

  • Stadtrat:

    Die Liste „Junge Waldmünchner“ soll den Wählern eine weitere Möglichkeit bieten, junge Leute in den Stadtrat zu bekommen.

  • Aufstellung:

    Die offizielle Aufstellung der Liste „Junge Waldmünchner“ steht am Freitag, 6. Dezember, auf dem Programm

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