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Förderung

Neue Bäume für Bauerngolfanlage

Vom Landwirtschaftsamt gab es 600 Euro für die Streuobstwiese.

Bei der Pflanzaktion auf der Bauerngolfanlage (v. r.): Klaus Hofbauer, Direktor Heribert Semmler, Edi Hochmuth, Sepp Bucher, Werner Götze, Rene Salevsky, Michael Klinger und Konrad GriesbeckFoto: Birgit Götze
Bei der Pflanzaktion auf der Bauerngolfanlage (v. r.): Klaus Hofbauer, Direktor Heribert Semmler, Edi Hochmuth, Sepp Bucher, Werner Götze, Rene Salevsky, Michael Klinger und Konrad GriesbeckFoto: Birgit Götze

Cham.Im Zuge des Programms „Biodiversität 2019“ erhielt die DJK Altenmarkt für die Vergrößerung der Streuobstwiese auf der Bauerngolfanlage in Altenmarkt vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium über das Landwirtschaftsamt Cham eine Förderung von 600 Euro. Damit konnten elf Obstbäume und 35 Wildobstgehölze gekauft und gepflanzt werden.

Bei der offiziellen Pflanzenübergabe am Freitag dankte der Initiator für das Anlegen der Obststreu- und Blumenwiese, Sepp Bucher, Direktor Heribert Semmler mit seinem Mitarbeiter Konrad Griesbeck vom Landwirtschaftsamt Cham für die Unterstützung bei der Beschaffung der Staatsmittel. In seinem Grußwort bezeichnete Bucher die Regentalauen, in denen sich die Bauerngolfanlage mit einer Grundstücksfläche von 25 000 Quadratmetern befindet, als einen Paradiesgarten mit unzähligen Vogel- und Pflanzenarten. Im Jahr 2018 wurden durch die Unterstützung vom Amt für Gartenbau beim Landratsamt Cham die Streuobstwiese mit zehn Bäumen, eine Blumenwiese und ein Kräutergarten angelegt. Im Vorjahr konnten durch Unterstützung von Dr. Dr. Schaar sowie des Vorsitzenden Bienenzuchtvereins Cham-Willmering, Max Stautner, fünf Bienenvölker angesiedelt werden. Eine weitere Attraktion der Anlage stellt das neu angelegte Labyrinth dar.

Landwirtschaftsdirektor Heribert Semmler betonte in seinem Grußwort, dass Streuobst- und Blumenwiesen einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft besitzen. Semmler sprach die Hoffnung aus, dass die Obstbäume in ihrer Funktion als Obst- und Schattenspender, aber auch als Lebensraum für Vögel und Insekten entsprechende Wertschätzung erfahren.

Die beiden Stadträte Klaus Hofbauer und Edi Hochmuth dankten Sepp Bucher und seinen Helfern für dessen ehrenamtliche Tätigkeit. (cla)

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