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Reichenbach

Nochmal leben vor dem Tod

Spannend und lebhaft zugleich war der Vortrag von Dr. Elisabeth Albrecht, Teamleitung der spezialisierten ambulanten Palliativ-Versorgung (SAPV) Cham, bei den Barmherzigen Brüdern.
Ulrike Niklas

Die Mitglieder des Palliative Arbeitskreises: Uli Doblinger, Josef Benisch, Nicole Mathis, Ursula Goerges (hinten von links), Ramona Schmalzl, Ute Artmann, Michaela Hornauer und Dr. Hans-Ludwig Kollmann (vorne)  Foto: Niklas
Die Mitglieder des Palliative Arbeitskreises: Uli Doblinger, Josef Benisch, Nicole Mathis, Ursula Goerges (hinten von links), Ramona Schmalzl, Ute Artmann, Michaela Hornauer und Dr. Hans-Ludwig Kollmann (vorne) Foto: Niklas

Reichenbach.In der Fortbildung „Nochmal leben vor dem Tod“, zitierte sie auch Cicely Saunders, eine englische Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin. Sie gilt als die Begründerin der modernen Hospizbewegung, von Palliative Care und als Pionierin der Palliativmedizin. Generell geht es bei Palliative Care darum, die bestmögliche Lebensqualität in der letzten Lebensphase zu gewährleisten und dabei den betroffenen Menschen in seiner Einmaligkeit, mit seinen Bedürfnissen sowie Wünschen in den Mittelpunkt zu stellen. Am Nachmittag begleiteten die Mitarbeitenden des Arbeitskreises Palliative Care der Einrichtung die Teilnehmenden in verschiedenen Workshops. Die Themen Mundpflege, Behandlung im Voraus planen, Ernährung von Menschen mit Behinderung in der Palliativsituation sowie Rituale und Symbole standen zur Auswahl. „Rege Diskussionen und eine durchweg positive Resonanz bestätigen uns, dass das Thema von wichtiger Bedeutung ist. Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit dem SAPV“, freute sich Nicole Mathis. (run)

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