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Region Cham
Dienstag, 25. September 2018 13° 3

Waldmünchen/Herzogau

Ohne Namen, aber mit ausgezeichnetem Ruf

Konzert in der Herzogauer Bergkirche – das Ensemble Sine Nomine bot geistliche Musik vom 12.Jahrhundet bis in die Gegenwart.

Sine Nomine sang in der Bergkirche in Herzogau. Foto: Fenzl
Sine Nomine sang in der Bergkirche in Herzogau. Foto: Fenzl

Waldmünchen.Konzerte in der prächtigen Herzogauer Bergkirche sind immer ein Garant für hochkarätigen Musikgenuss und so auch diesmal wieder. Zum dritten Mal gastierte Sine Nomine in Herzogau, und wieder zeigte sich, welch hervorragende Symbiose sakrale Baukunst und exzellente Stimmen eingehen. Monika Wagner – Kirchenpfleger Hans Peter Wagner ließ sich entschuldigen – begrüßte hierzu neben einem vollbesetzten Gotteshaus auch Bürgermeister Markus Ackermann und Kulturreferent Hans Ruhland. „Zwar ohne Namen, aber mit ausgezeichnetem Ruf“ stellte Wagner das Ensemble, bestehend aus den beiden Tenören Alexander Lottner und Michael Weigert sowie Bernd Geisa (Bariton) und Franz Weindler (Bass) vor. Und schon ließ das Quartett die musikbegeisterten Zuhörer in eine Welt der Töne eintauchen. Angefangen mit einem Choral aus dem 12. Jahrhundert wurden Werke so bedeutender Komponisten wie des Slowenen Jacob Handl oder Felix Mendelssohn Bartholdy vorgetragen. Aufgelockert wurde das Konzert durch Monika Wagner. Sie trug Gedichte vor. Auch Spirituals waren von Sine Nomine zu hören. Es war ein Musikgenuss, der seinesgleichen sucht. Stehende Ovationen waren der verdiente Lob für die Musiker. (wjr)

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