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Tradition

Osterkonzert der Blaskapelle Weißenregen

Auch heuer findet wieder das bereits zur Tradition gewordenen Osterkonzert der Blaskapelle Weißenregen im Postsaal statt.

Unter der Leitung von Hans Ramsauer hat die Blaskapelle Weißenregen Neuheiten einstudiert. Foto: kid

Bad Kötzting.Am Ostersonntag, ab 14.30 Uhr, lädt der Kur- und Gästeservice alle Freunde der traditionellen Blasmusik dazu ein. Unter der Leitung von Hans Ramsauer haben die Musiker einige hörenswerte Neuheiten einstudiert. Dem „Gruß an Kötzting“ folgt gleich zu Beginn die bekannte „Jana-Polka“ von František Kuda. Mit dem Walzer „Rendezvous im Herbst“ haben sich die Weißenregener erstmals an ein Stück des erst 38-jährigen Flügelhornisten und Komponisten Timo Dellweg gewagt. Von ihm stammt auch der Marsch „Kaiserin Sissi“, der den ersten Teil abschließen wird. Mit dem „Strohwitwer“ wird in diesem Teil auch altbewährte Blasmusik von Ernst Mosch zu hören sein. Zu dem Walzer „Aus der Neuen Welt“, den Josef Thums in Anlehnung an die 9. Sinfonie von Antonín Dvorák komponiert hat, wurde passend der Marsch „Military Escort“ von Harold Bennett gewählt. Von Mathias Gronert und seiner Blaskapelle „Egerländer Gold“ stammt die „Polka mit Herz“, die die Weißenregener erstmals zu Gehör bringen werden.

Glanzvoll beginnt der zweite Teil mit dem 1938 komponierten Mars der Medici des Niederländers Johan Wichers. Das Musikstück gilt als eines der bedeutendsten Werke seiner Karriere als „holländischer Marschkönig“. Danach schwenken die Musiker in unsere bayerische Heimat um und bringen mit „Im Rotbachtal“ von Sepp Pfeffer, „Spaziergang an der Devenik“ von Xaver Stoiber, dem „Isar-Landler“ und dem „Stoaklopfer“ Traditionelles aus unserer Heimat. Der Walzer „Abendläuten“ des tschechischen Komponisten Ota Halama wird eine Uraufführung sein, bevor die Polka „Aus Böhmen kommt die Musik“ von Christian Bruhn und der bekannte Marsch „Laridah“ von Max Hempel das Programm abschließen. Dabei können die Zuhörer sicher sein, echte und unverfälschte Blasmusik präsentiert zu bekommen, die Hans Ramsauer dazwischen mit etwas Heiterem „würzen“ wird. Der Eintritt ist frei. (kid)

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