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Donnerstag, 16. August 2018 27° 1

Jubiläum

Party-Sause zum Abschluss

Zum Ausklang des Jubiläumsfestes gab der Burschenverein Schorndorf das Motto „Jetzt lass ma’s nochmal gscheid kracha!“ aus.

  • Festdamen, Patenbräute und Festkinder präsentierten sich ein letztes Mal auf der Bühne. Foto: Schmidbauer
  • Ein letztes Mal zog der Festverein in den Aldersbacher-Biertempel ein. Foto: csa
  • Sie dürfen mehr als stolz sein: Der Festausschuss des Burschenvereins Schorndorf hat ein Mega-Event organisiert und durchgezogen. Foto: csa

Schorndorf.Reiss die Hütte ab! Nochmals Vollgas gaben Fest- und Patenvereine sowie viele begeisterte und stimmungsvolle Besucher am Montagabend zum Festausklang beim 25-jährigen Jubiläum des Burschenvereins Schorndorf. „Vier Tage volles Zelt, vier Tage voller Biergarten, vier Tage volle Bar – dieses Fest hat neue Maßstäbe gesetzt“, sagte Vorsitzender Martin Mandl mit Stolz.

Nach drei fulminanten Festtagen zogen am Montagabend der Burschenverein Schorndorf, die Ehrenamtsträger und Ehrengäste sowie der Katholische Burschenverein Wiesenfelden (Pate) bzw. der Burschenverein „Beistoi“ (Ehrenpate) vom Dorfplatz aus mit Marschmusik der „Schorndorfer Blechmusik“ zum letzten Mal in den Aldersbacher-Biertempel ein. Für die zahlreichen Ehrengäste sollten dieses Mal besonders die beiden Burschenvereins-Ehrenmitglieder Stilla Kraus („ehemalige Vereinswirtin aller Burschenherzen“) und Fanny Brummer (Festmutter beim Zehnjährigen im Jahr 2003) stehen.

Nochmals mit voller Stärke unterstützten als unschlagbare Stimmungsmacher die beiden Patenvereine. „Schorndorf macht uns fertig, das ist echt der Wahnsinn“, meinte Vorsitzender Patrick Hecht vom Ehrenpaten „Beistoi“. Er freute sich besonders, dass eine neue Freundschaft, die nun auch mit dem Katholischen Burschenverein Wiesenfelden entstanden sei. Christoph Leeb, Vorsitzender des KBV Wiesenfelden, stellte seinerseits die bereits lange Verbindung mit Schorndorf heraus: „Die vier Tage haben diese Gemeinschaft so sehr gefestigt, das muss uns erst einmal jemand nachmachen!“ Sowohl Hecht als auch Leeb dankten besonders ihren Patenbräuten Nicole Hirtreiter bzw. Nicole Schinabeck und meinten unisono: „Jetzt lass ma’s nochmal gscheid kracha!“

Festausklang Schorndorf

Obwohl schon an den ersten drei Tagen das süffige Aldersbacher-Festbier unaufhörlich geflossen war, meinte Festleiter Martin Bauer: „Im Tank ist heute schon noch ein bisschen was drin“. Bauer dankte allen, die zum Gelingen beigetragen haben und nannte stellvertretend die Bedienungen, die Schankkeller und die Festküche: „Sie mussten bei diesem Fest an ihre Grenzen gehen“. Die vier Ehrenamtsträger Michael Listl (Schirmherr), Otto Rädlinger (Ehrenschirmherr), Katharina Piendl (Festbraut) und Antonia Schmidbauer (Festmutter) formulierten ihr Vergelt’s Gott in Reimen. Ein Riesenkompliment wurde allen voran dem Festausschuss mit den drei Festleitern Martin Bauer, Martin Mandl und Dominik Bock an der Spitze ausgesprochen: „Eana alle miteinander gebührt unser herzlicher Dank, weil sie alles so sauber und bis aafs letzte Tüpferl durchorganisiert ham“.

Dann stand der ultimativen Partysause zum Abschluss nichts mehr im Wege. Die Band Simmisamma passte wunderbar dazu, mit nur einem Unterschied: Statt auf dem Oktoberfest brachten sie in dieser Nacht die „Schorndorfer Wiesn“ mit nochmals einem proppenvollen Festgelände drinnen und draußen zum Kochen.

Nach „Highway to Hell“ wurden dann zwar im Festzelt die Lichter ausgemacht, aber vor allem für die Burschen und Mädels von Fest- und Patenvereinen ging es bis zum Morgengrauen in der Burschen-Bar „Himmel und Hölle“ zum leider finalen „Death-Fest“ weiter. (csa)

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