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Cham

Passionskonzert in der Erlöserkirche ging unter die Haut

Das Passionskonzert am Sonntag in der Erlöserkirche war trotz Corona gut besucht.

Cham.Die Zuhörer erlebten ein Konzert mit Schwerpunkt Flötenmusik. Der Flötenkreis um Dorothea Müller traute sich auch an so bekannte Stücke, wie die Motette „Ave verum“ von Mozart, denn sie ist eher für andere Instrumente gedacht. Eindrucksvoll spielten die Flöten ein altenglisches Menuett eines unbekannten Komponisten. Hierbei kam der ganze Charme der Blockflöten zur Geltung. Der Posaunenchor unter der Leitung von Fritz Boin begeisterte unter anderem mit einem schwungvollen Spiritual (Dieter Wendel). Der Kirchenchor von Margarete Hetzelein war mit interessanten Liedern zu hören. Er präsentierte einen Satz von Simon Wawer – ein Hörerlebnis. Der Chor zog die Zuhörer in seinen Bann, die Lieder machten Lust auf mehr. Hetzelein begleitete den Chor nicht bei allen Stücken mit dem E-Piano. „Die Nacht“ war mit ein Höhepunkt des Konzerts – nicht einfach zu singen, aber gut gemeistert. Dekan Walter Kotschenreuther erinnerte in seinem meditativen Text zur Passionszeit an die Leiden Jesu. Und er bedankte sich fast überschwänglich bei den Akteuren des Konzerts. Foto: Gabriele Dahlmann

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