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Rimbach

Pfarrer Seidl und das Geheimnis der Liebe

Mit dem Aschermittwoch beginne die sechswöchige Fastenzeit und in diesen vierzig Tagen sollen wir

Pfarrer Seidl zeichnete den Gläubigen das Kreuz auf die Stirn. Foto: kvo
Pfarrer Seidl zeichnete den Gläubigen das Kreuz auf die Stirn. Foto: kvo

Rimbach.uns auf Ostern vorbereiten, so eröffnete Pfarrer Karl-Heinz Seidl am Abend des Aschermittwoch den Gottesdienst.

Wenn uns die Kirche das Gebet, den Verzicht und das Geben von Almosen nahe legt, könne dies für die Gläubigen Orientierung sein, um dem Osterfest entgegen zu gehen. Am Valentinstag als Tag der Liebe und der Verliebten, werde durch das Schenken die Liebe zu anderen Menschen zum Ausdruck gebracht, während mit dem Aschermittwoch Blumenschmuck in der Kirche nicht mehr zu finden sei. Die Frage was Liebe sei, werde immer wieder gestellt. Die Liebe sei ein unfassbares Geheimnis, das Papst Franziskus auch in seinem nachsynodalen Schreiben „Amoris Laetitia“ umfassend behandelt hat. Er schreibt darin, dass die Liebe nie perfekt sei und es wichtig sei die guten Seiten zu erkennen und Schwächen hinzunehmen. Die Asche, sie stammt von den Palmzweigen des vergangenen Jahres, sei ein Zeichen der Bereitschaft zur Umkehr und zur Buße. Nachdem Pfarrer Seidl die Asche gesegnet hatte, traten die Gläubigen an den Altar und Pfarrer Seidl zeichnete ihnen mit den Worten: „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“ das Aschenkreuz auf die Stirn. (kvo)

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