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Plädoyers im Raser-Prozess verschoben

Im Fall der mutmaßlichen Raser am Kalteck, bei dem ein 38-Jähriger gestorben war, wurden spontan weitere Zeugen vernommen.

•In seinem Opel Ascona starb der Neukirchener am Unfallort. Foto: Muhr/PNP
•In seinem Opel Ascona starb der Neukirchener am Unfallort. Foto: Muhr/PNP

Deggendorf.Im Prozess um einen tödlichen Raser-Unfall im Bayerischen Wald hat das Gericht am Freitag kurzfristig zusätzliche Zeugen vernommen. Die vor dem Landgericht Deggendorf ursprünglich vorgesehen Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigern werden deswegen nach hinten verschoben. Die weitere Planung stand zunächst noch nicht fest. Bislang war für den 21. November die Urteilsverkündung in dem Prozess eingeplant.

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