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Kommune

Platzerstadel: Zukunft ist weiter offen

Die Entscheidung über eine künftige Nutzung des sanierungsbedürftigen Gebäudes in Roding wurde erneut vertagt.
Von Bastian Schreiner

Der Schandfleck im Stadtzentrum soll verschwinden. Foto: B. Schreiner
Der Schandfleck im Stadtzentrum soll verschwinden. Foto: B. Schreiner

Roding.Die Fassade des Platzerstadels in der Königspergerstraße verhüllt seit Jahren eine weiße Plastikfolie. Sämtliche Pläne für eine künftige Nutzung haben sich zerschlagen. Die Bemühungen der Stadt, einen Investor zu finden, sind gescheitert. Bei der Besprechung der Fraktionsführer am Montag wurden verschiedene Möglichkeiten – von Abbruch bis zur Neuverkleidung des Platzerstadels – diskutiert. Da die Verwaltung diese Varianten zunächst hinsichtlich der Kosten untersuchen muss, wurde entschieden, den Punkt von der Tagesordnung der Stadtratssitzung am Donnerstag zu nehmen und auf eine der nächsten Sitzungen zu verschieben. Demnach bleibt die Zukunft des Platzerstadels, der im Besitz der Stadt ist, weiter offen. Im Hinblick auf das 1175-jährige Bestehen im Jahr 2019 soll jedoch schnellstmöglich eine Lösung gefunden werden, um den städtebaulichen Missstand in Stadtzentrum zu beseitigen. Der Stadel, dessen Grundstücksfläche rund 130 Quadratmeter beträgt, befindet sich zwischen dem Heinrich’n Bäck-Haus und dem Kulturhaus Fronfeste.

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