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Tradition

Politik „steht voll hinter der Polizei"

Mandatsträger besuchten zum Jahreswechsel die Dienststelle.
Karl Pfeilschifter

Landrat und Mandatsträger besuchten zum Jahreswechsel die Chamer Polizei. Foto: Karl Pfeilschifter
Landrat und Mandatsträger besuchten zum Jahreswechsel die Chamer Polizei. Foto: Karl Pfeilschifter

Cham.Es ist schon eine gute Tradition, dass zum Jahreswechsel Politiker in Gestalt von Landrat Franz Löffler, MdB Karl Holmeier und MdL Dr. Gerhard Hopp die Chamer Polizei besuchen. Auch Stadtrat und Bürgermei-sterkandidat Martin Stoiber war dabei.

Löffler dankte für die hervorragende Zusammenarbeit zur Sicherheit der Menschen im Landkreis. Die Sicherheitslage sei gut. Trotzdem dürfe man die Augen vor verschiedenen Vorkommnissen nicht verschließen. Ein dramatischer Verkehrsunfall vor wenigen Tagen zeige, wie wichtig die Verkehrssicherheit sei. Hier gehe es um Gefahren wie Alkohol und Drogen. Jeder wolle im Verkehr sicher unterwegs sein, deshalb seien auch Kontrollen notwendig. Der Landkreischef dankte auch die für gute Zusammenarbeit mit den Sachgebieten des Landratsamtes. Die Polizei, so Löffler, zeige immer wieder hohe Kompetenz und Fachwissen. Er ging auch auf das Jubiläum „30 Jahre Grenzöffnung“ mit dem späteren Wegfall der Grenzkontrollen ein. Trotz Befürchtungen sei die Sicherheitslage auf gutem Niveau geblieben.

MdL Hopp erklärte, die Politik stehe voll hinter der Polizei. Bei Übergriffen auf Polizeibeamte dürfe es keine Toleranz geben. Die hervorragende Arbeit der Polizei rund um die Uhr sprach MdB Holmeier an. Auch er ging auf die Übergriffe auf Polzisten ein. So müssten diese auch auf die gesellschaftlichen Veränderungen entsprechend reagieren. Stadtrat Stoiber nannte es wichtig, dass die Polizei gesehen werde, wie es in Cham der Fall sei.

Dienststellenleiter Alfons Windmaißer und sein Vize Stefan Fischer erläuterten aktuelle Probleme wie Personalnot und Einsatzgeschehen. Obwohl man die Drogenproblematik weitgehend im Griff habe, sei das neue Phänomen die Anreise von Drogensüchtigen aus dem Nachbarland: „Sie treten mit Diebstählen in Erscheinung.“ (cft)

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