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Radfahrer konnte Reh nicht ausweichen

Weil er ein Reh nicht rechtzeitig sah, stürzte ein Radler bei Neuhaus. 2020 gab es im Raum Cham bereits fast 700 Wildunfälle.

Ein Freund brachte den Verletzten ins Krankenhaus.
Ein Freund brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Foto: Armin Weigel/picture alliance/dpa

Schorndorf.Großes Pech hatte in den frühen Morgenstunden des 5. Juli ein Rennradfahrer bei Neuhaus.

Wie die Polizeiinspektion Cham mitteilt, habe der Radfahrer aus Furth im Wald einem Reh, dass die Fahrbahn überquerte, nicht mehr rechtzeitig ausweichen können. Er sei gestürzt und auf das Gesicht gefallen. Ein Freund, mit dem der Rennradfahrer unterwegs war, habe diesen ins Krankenhaus gebracht. Das Reh, so die Polizei weiter, habe den Zusammenstoß überlebt.

Im ersten Halbjahr 2020 ist es laut Angaben der Polizei im Landkreis Cham zu fast 700 Wildunfällen gekommen. 2019 waren es noch fast 850. Die meisten dieser Unfälle ereigneten sich in den Bereichen Cham und Roding.

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