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Sitzung

Räte befassten sich mit Bauvorhaben

Die Mitglieder des Rötzer Bauausschusses stimmten über fünf Projekte ab.
Von Andreas May

Vor der Abstimmung musste das Gremium die Anträge überprüfen. Foto: Cia
Vor der Abstimmung musste das Gremium die Anträge überprüfen. Foto: Cia

Rötz.Am Mittwochnachmittag tagte der Bau- und Umweltausschuss der Stadt Rötz. Auf der Tagesordnung stand zunächst die Abstimmung über zwei Bauanträge aus dem Gemeindegebiet. Trotz Abwesenheit des Bürgermeisters Ludwig Reger konnte schnell Beschlussfähigkeit festgestellt und sich den Inhalten der Sitzung zugewendet werden.

Der erste Antrag beinhaltete den Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage im Baugebiet „Birket“ in Rötz. Aufgrund der Nähe zur Staatsstraße muss das Landratsamt noch prüfen, ob das eingeplante Sichtdreieck ausreichend ist, ansonsten wurde der Antrag jedoch ohne Einwände einstimmig angenommen. Gleiches galt für den zweiten Antrag: die Errichtung einer Dachgaube mit Satteldach sowie eines Balkons in Kleinenzenried. Hier habe die Verwaltung alles geprüft, so der Bauausschuss. Die einstimmige Abstimmung zugunsten des Antrags war die logische Folge. Obwohl nicht auf der Tagesordnung, einigten sich die Gremiumsmitglieder nach kurzer Diskussion darauf, über drei weitere Bauanträge zu sprechen und abzustimmen, die erst kurzfristig innerhalb der letzten Tage bei der Stadt eingegangen waren. Somit griff man der nächsten Sitzung, angesetzt für den 20. November, bereits vor. Das Gremium sah zwar die Problematik der fehlenden Vorbereitungszeit, bewertete die Zusatzanträge aber augenscheinlich als unproblematisch.

Konkret handelte es sich beispielsweise um den Anbau eines Carports als Unterstellmöglichkeit an ein bestehendes Wohnhaus mit Doppelgarage in Bernried. Auch entschieden wurde über die Lageänderung einer Schleppergarage mit Bergehalle für forstwirtschaftliche Zwecke in Hermannsbrunn und anschließend über den Dachausbau „Am Ziegelanger“.

Bei der Schleppergarage gestalten sich die Bestimmungen etwas komplizierter. So musste ein Architekturantrag her, dessen Zustimmung allerdings bereits durch das Landratsamt auf dem Tisch liege.

Sämtliche Anträge mit Beschreibungen und Lageplänen wurden von den Gremiumsmitgliedern begutachtet und wie bei den Ursprungsanträgen wurde einstimmig zugunsten der Anträge abgestimmt. (cia)

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