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Pfingstbrautpaar

Regensburgs Bischof kommt zum Pfingstritt

Beim Besuch der Pfingst-Delegation aus Bad Kötzting bestätigte Gerhard Ludwig Müller seine bereits siebte Teilnahme.
Von Andrea Fiedler

Pfingstbraut Christina Barth (l.) und Pfingstbräutigam Franz-Christian Zelzer (r.) gehörten zusammen mit ihren Begleiter Sebastian Breu und Christoph Kuchler zu der Delegation, die Bischof Gerhard Ludwig Müller (Mitte) zum Pfingstritt nach Bad Kötzting einluden.

Bad Kötzting/Regensburg. Mit einem Fanfarengruß meldete sich die Pfingstabordnung aus Bad Kötzting an, als sie Bischof Gerhard Ludwig Müller am Montagabend offiziell zum Pfingstritt am nächsten Montag einlud. Das Pfingstbrautpaar Christina Barth und Franz-Christian Zelzer war zusammen mit den Brautführern Sebastian Breu und Christoph Kuchler, Bürgermeister Wolfgang Ludwig, Kurdirektor Sepp Barth, Oberzugordner Dr. Dieter Casaretto und den Fanfarenbläser Wack und Michl Traurig nach Regensburg gekommen. Von geistlicher Seite waren Steinbühls Pfarrer Albert Melchner und Kaplan Josef Hausner dabei.

Bürgermeister Ludwig bedankte sich beim Bischof, der im Jahr 2004 ein „Pfingstwunder“ ermöglicht habe. Damals hatte Bischof Gerhard Ludwig Müller mittels seines Dekrets den Pfingstritt wieder zur Eucharistischen Prozession gemacht. „Im Mittelpunkt steht der katholische Glaube“, erklärte der Bürgermeister deshalb. Auch in Zukunft werde die Person des Bischofs mit dem Pfingstritt verbunden sein. Bischof Müller selbst betonte die Bedeutung des Ereignisses für das Bistum. Das wichtigste sei die sakrale Prozession, sagte er. Bereits zum siebten Mal wird der Bischof Müller am Pfingstritt teilnehmen. Und so Gott wolle, werde er auch zum Jubiläum 2012 kommen, sagte er gestern.

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