MyMz
Anzeige

Waldmünchen

Reiter feierten eine gelungene Trenck-Saison

Wegen der Betreuung der Vierbeiner gibt es bei der Trenckschen Reitabteilung keinen Saisonabschluss.
Benny Schlegl

Andreas Eisenhart (li.) und Benjamin Schlegl (re.) dankten Sigrid Frei, Hildegard Kräkel und Klaus Berger (für Luise Berger) für ihr Engagement.  Foto: Benny Schlegl
Andreas Eisenhart (li.) und Benjamin Schlegl (re.) dankten Sigrid Frei, Hildegard Kräkel und Klaus Berger (für Luise Berger) für ihr Engagement. Foto: Benny Schlegl

Waldmünchen.Dennoch feierte die Abteilung eine gelungene Saison. Bei der Feier verabschiedete Abteilungsleiter Benjamin Schlegl drei Damen, die über viele Jahre die Bewirtung bei den Festspielen gemanagten. Viele Mitglieder der Abteilung sowie Helfer beim Countryfest waren ins Trenckhäusl gekommen, um die Arbeit der vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Mit Sauerbraten bedankte sich die Abteilung bei den Helfern. Benjamin Schlegl sprach von einem arbeitsreichen Jahr. Besonders hob er die Renovierung des Reiterstüberls hervor, außerdem die Familie Bauer, die seit Jahren die vereinseigenen Pferde umsorgt. Die Damen um Angelika Bauer und Lena Laubmeier kümmerten sich bestens um den Reitbetrieb und die Ausbildung. „Das Countryfest war gut besucht und die Ausrichtung im Stadtpark in Kombination mit dem Pandurenlager eine gute Lösung“, so Schlegl. Mit viel Applaus wurden Hildegard Kräkel, Luise Berger und Sigrid Frei bedacht. Sie kümmerten sich viele Jahre lang um den Verkaufsstand bei den Festspielen, Sigrid Frei sogar 35 Jahre lang. Der Stand ist das Aushängeschild bei den Festspielen, organisieren die Damen doch die Bewirtung der Besucher. Schlegl erinnerte, dass sie ihre Arbeit nicht erst mit Festspielbeginn aufnehmen, sondern schon Stunden vorher. Er bedankte sich bei den Damen mit einem Präsent und ergänzte, dass dies letztlich nur eine symbolische Anerkennung für die große Leistung sein könne. Andreas Eisenhart dankte ihnen als stellvertretender Vorsitzender der Trenckfestspiele ebenfalls und skizzierte kurz den großen Aufwand, der mit der Bewirtungen verbunden sei: „Das Angebot war und ist auf hohem Niveau, und das geht entscheidend auf die drei Damen zurück.“ Dann blickte Eisenhart in die Zukunft und berichtete vom Sachstand der geplanten Sanierung der Festspieltribüne, die erhebliche Investitionen abverlangen werde. Er bat die Anwesenden darum, Ideen und Vorschläge an die Vorstandschaft oder die Abteilungsleiter heranzutragen, damit sie in die Planungen einfließen können. (wbs)

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht