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Rettenbach

Rettenbacher Kinder durften Kälbchen füttern

Eine Kuh zu füttern oder zu streicheln, ist auch für die Kinder auf dem Land nicht mehr selbstverständlich.
Anton Feigl

Im Jungviehstall begann der Rundgang (hier die Fischgruppe). Foto: Feigl
Im Jungviehstall begann der Rundgang (hier die Fischgruppe). Foto: Feigl

Rettenbach.Die Familie Hamperl öffnet schon seit vielen Jahren, immer im zweijährigen Rhythmus, ihren Bauernhof – ein Angebot, das das Kinderhaus und auch Schulen sehr gerne annehmen. Familie Hamperl besitzt drei Ställe, einen für die Milchkühe, einen für das Jungvieh und einen für die kleinen Kälbchen. Mit den Katzen, Schwalben und Ziegenbock Sepperl leben insgesamt etwa 120 Tiere auf dem Hof, den die Kinder der beiden Kindergartengruppen und auch die Krippenkinder am Dienstag nacheinander in einem Rundgang erkundeten. Im Jungviehstall hatten die Buben und Mädchen eine riesige Freude beim Füttern mit Heu. Im Milchviehstall wurden die Kinder lautstark von Barbie, Bambi und Co. begrüßt. In der Milchkammer wurde den Kindern erklärt, wie das Melken vor sich geht. Natürlich wollte anschließend jedes Kind einen Blick auf die frisch gemolkene Milch im Tank werfen. Danach ging es zu den Kälbchen. Die Kinder waren sehr interessiert und hatten viele Fragen, die Josef und Marion Hamperl auf kind- und altersgerechte Weise gerne beantworteten. Nach dem Rundgang durften die Kinder noch die bereitgestellten Fahrzeuge besichtigen und auch einmal auf den riesigen Traktoren Platz nehmen. Bevor es zurück ins Kinderhaus ging, hatte Bäuerin Marion Hamperl eine leckere Brotzeit mit Kaba, Holzofenbrot, Butter, Käse und Frischkäse vorbereitet, die sich die Mädchen und Buben schmecken ließen. Ebenso bekam jedes Kind einen Joghurt, gesponsert von der Molkerei Domspitz, und obendrein eine Brotzeitbox, gefüllt mit Süßigkeiten und ein Malbuch vom Bauernverband. (rto)

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