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Rettungskräfte übten auf der abgesperrten, neuen Umgehungsstraße

Ein realistisches Übungsszenario hat vor kurzem der erste Kommandant der Feuerwehr Lederdorn, Josef Weißthanner, organisiert.

Von Vorteil war bei der Übung die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen BRK und Feuerwehr. Foto: FFW Miltach
Von Vorteil war bei der Übung die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen BRK und Feuerwehr. Foto: FFW Miltach

Chamerau.Einsatzkräfte der drei THL-Feuerwehren Miltach, Lederdorn und Chamerau sowie das Bayerische Rote Kreuz mit drei Rettungswägen wurden auf die noch im Bau befindliche Umgehungsstraße nach Lederdorn beordert. Angenommen wurde ein Verkehrsunfall mit drei Pkw und vier eingeklemmten Personen. Kreisbrandmeister Alexander Beier, Rettungsdienstleiter Michael Daiminger und Ehrenkreisbrandrat Johann Weber wohnten der Übung bei, unterstützten die Kameraden und gaben nützliche Tipps bei der Personenrettung und beim Ansetzen der technischen Hilfeleistungsgerätschaften. Im späteren Übungsverlauf wurde noch angenommen, dass sich Familienmitglieder zur Unfallstelle begeben haben und die Einsatzkräfte so vor einem neuen Szenario standen. Ein großer Dank gilt dem Straßenträger und der Firma Rädlinger, dass man das Übungsszenario im abgesperrten Bereich der neuen Umgehung in Lederdorn abhalten konnte.

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