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Waldmünchen

Riesengaudi bei „Zammgsetzt und gsunga“

Im Zeichen der Lebensfreude stand das Februar-Treffen der Gruppe „Zammgsetzt und gsunga“.

Bei der Einlage gab es viel zu lachen.  Foto: Arnold Lindner
Bei der Einlage gab es viel zu lachen. Foto: Arnold Lindner

Waldmünchen.Milla Babl und Rosi Schlag hatten die Tische farbenfroh dekoriert. An jedem Platz standen Teller mit Faschingskrapfen. Einfallsreich verkleidet trafen die Senioren ein, bis der Raum mehr als voll war; Besucher in normaler Kleidung waren schnell mit Karnevalsartikeln dekoriert. In Stegreif-Versform begrüßte der Seniorenbeiratsvorsitzende die Gäste. Abwechselnd unterhielten Hans Deml als Leierkastenmann und Wolfgang Krüger mit dem Schifferklavier die Besucher. Schunkelnd sangen sie die Stimmungslieder mit. Dazwischen unterhielten Rosi Schlag und Arnold Lindner mit lustigen Anekdoten. Höhepunkt war die Einlage von Emmi Bauer und Marille Wagner. Verwirrung stifte das Tatü, das sich als Tattoo der Enkelin entpuppte. In mehreren Variationen wurden die Sichtweisen von Jung und Alt dargestellt und sorgten für Lacher. Besonderer Schwung kam mit Luftballons in die Versammlung. Zu den Hinweisen von Edith und Arnold Lindner hüpften die Ballone in der Luft, flogen auch bisweilen über Tische und Gläser. Fingerfertig trotzte dabei die Seniorenfaschingsgesellschaft durch Bewegung jedem Anflug von Demenz. Flugs verflog die Zeit, sodass verspätet mit dem Böhmerwaldlied, begleitet von der Drehorgel, die Veranstaltung offiziell beendet war. (wel)

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