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Schorndorf

„Schorndorf muss spitze bleiben“

Kurz vor der ersten Wahlversammlung hat die Parteifreie Wählerschaft, angeführt vom Vorsitzenden und Bürgermeister Max Schmaderer, noch die Jahresversammlung eingeschoben.

Neumitglieder und gleich als Beisitzer in die Vorstandschaft gewählt: Marina Reiser und Josef Fischer junior mit dem Vorsitzenden Max Schmaderer (l.)  Foto: cls
Neumitglieder und gleich als Beisitzer in die Vorstandschaft gewählt: Marina Reiser und Josef Fischer junior mit dem Vorsitzenden Max Schmaderer (l.) Foto: cls

Schorndorf.Unter den 27 Teilnehmern begrüßte dieser in der Baumgartner-Wirtsstube den langjährigen Vizebürgermeister Edi Kleinert, Ratsmitglieder sowie Kandidaten für die Gemeinderatswahlen.

Zunächst erhob sich die Versammlung zum Totengedenken. 2019 ist mit Heinrich Wittmann aus Neuthierling ein Gründungsmitglied gestorben, er gehörte zudem seit 2005 als Beisitzer der Vorstandschaft an. Der Ortsverband mit bisher 59 Mitgliedern konnte bei der Jahresversammlung mit Marina Reiser, Josef Fischer junior, Werner Götz, Franz-Josef Pongratz, Richard Klaußner und Verena Schmaderer sechs neue Parteifreunde aufnehmen. Zwei Neumitglieder wurden gleich als Beisitzer in die Vorstandschaft gewählt. Marina Reiser tritt die Nachfolge des verstorbenen Heinrich Wittmann an, und Josef Fischer junior nimmt den zusätzlich geschaffenen vierten Platz als Beisitzer ein.

„Wir haben auf Orts- und Kreisebene alleine 33 Termine wahrgenommen“, so Schmaderer. Tradition hat das Maibockfest beim Türlinger-Wirt, dazu hatte Hubert Aiwanger, Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie stellvertretender Ministerpräsident, sein Kommen zugesagt. „Von der kurzfristigen Absage waren wir schon etwas enttäuscht“, so Schmaderer, aber am 15. Mai soll ein neuer Anlauf genommen werden. Der Infostand bei der ChamlandSchau sowie eine Sternwanderung aller Gemeinderatsbewerber/innen gehörte zu den Aktivitäten.

Anfang Dezember fand die Nominierungsversammlung der Parteifreien Schorndorf statt, Max Schmaderer wird am 15. März zum sechsten Mal als Bürgermeister zur Wahl stehen. Ebenfalls nominiert wurden die 28 Frauen und Männer für die Gemeinderatswahl. Am 6. Januar ging die Nominierungsversammlung für die Kreistagsliste Freie Christliche Wählergemeinschaft (FCWG) über die Bühne, für die Schmaderer seit 1996 dem Kreistag angehört und als deren Sprecher fungiert.

Schatzmeister Martin Fuchs informierte über den Kassenstand, die Rechenschaftsprüfung ergab keinerlei Beanstandungen. Als die großen Baustellen stellte Schmaderer die Vollendung der neuen sozialen Ortsmitte Schorndorf mit einem Neubau auf dem Kramerareal (ambulante Tagespflege, Gemeinschaftsraum für Senioren und Vereine, Wohnungen im ersten und zweiten Obergeschoss) sowie den Neubau eines Gesundheitszentrums für die Aufnahme der vorhandenen Arztpraxis bzw. Apotheke sowie weiterer Dienstleiter im Gesundheitswesen heraus.

„Schorndorf ist spitze und muss Spitze bleiben“, so Schmaderer zur Kommunalwahl. „Deshalb sollte sich auch in der Führungsspitze in der Gemeinde nichts ändern.“ Mit Verweis auf die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Vizebürgermeister Martin Bauer ergänzte Schmaderer: „Ein gutes Gespann, das kräftig zieht, tauscht man nicht aus.“ (cls)

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