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Furth im Wald

Schüler in der Maximilianshöhe

Einiges über Suchtgefahren erfuhren die etwa 60 Viertklässler der Grundschule bei ihren Besuchen im

Die Mädchen und Buben erlebten interessante Vormittage. Foto: cnp
Die Mädchen und Buben erlebten interessante Vormittage. Foto: cnp

Furth im Wald.Therapiezentrum „Maximilianshöhe“. Gesellschafterin Wilma Bröckelmann ist es seit vielen Jahren ein Anliegen, Kontakte zwischen der Bevölkerung und den Bewohnern der verhaltenstherapeutisch orientierten Langzeiteinrichtung zu knüpfen. So lernten die Mädchen und Buben bei einem Rundgang das Haus kennen und durchliefen alle Stationen, die zum Behandlungsprogramm für chronisch alkohol- und medikamentenabhängige Frauen und Männer gehören. Dazu zählen auch die Frühstücks- und Mittagsverpflegung im Speiseraum. Unter der Obhut von Therapeuten ging es dann in die Sport- und Werkräume, ein gefilztes Seifenstück war ein tolles Mitbringsel, aber auch eine Erinnerung an den Besuch. Höhepunkt des Aufenthalts an zwei Vormittagen war sicherlich der Gesprächskreis der Schüler und der Patienten, wenn die Jugendlichen aus dem Munde der häufig mehrfach erkrankten Menschen deren fatalen Werdegang, sprich das Abgleiten in ein Suchtmilieu, erfahren. (cnp)

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