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Traitsching/Atzenzell

Sechs Feuerwehren bekämpften „Hausbrand“

Zu einem simulierten Hausbrand rückten am Freitagabend sechs Feuerwehren zu einer Großübung nach Kronwitt aus.
Gregor Raab

Mit vereinten Kräften wurde das Objekt gesichert. Foto: Gregor Raab
Mit vereinten Kräften wurde das Objekt gesichert. Foto: Gregor Raab

Traitsching.Für die Organisation war die Ortswehr aus Atzenzell verantwortlich. Ihr Kommandant Daniel Promesberger fungierte deshalb auch als Einsatzleiter. Das Szenario wurde folgendermaßen beschrieben: Beim Eintreffen der Feuerwehr Atzenzell drang bereits heftiger Rauch aus dem Bauernhaus, so dass rasches Handeln erforderlich war.

Der stellvertretende Kommandant Christopher Schegerer ordnete der Feuerwehr aus Sattelbogen den Schnellangriff mit der Wasserreserve aus dem Löschfahrzeug an. Die Ortsfeuerwehr unterstützte sie mit Wasser aus einem Unterflurhydranten. Die Wehren aus Obergoßzell, Höhhof, Neuhaus und Wetzelsberg legten dann auch schnell Schlauchleitungen aus, wobei das Wasser aus dem Teich von Reinhold Krottenthaler entnommen wurde. Mit zwei Pumpen wurde dabei eine Höhendifferenz von knapp 30 Metern überwunden. Schon nach wenigen Minuten wurde der fiktive Brand aus zahlreichen Strahlrohren bekämpft und die angrenzenden Gebäude gesichert. Nach dem Ende der Löscharbeiten trafen sich die Feuerwehrleute zur Nachbesprechung am Dorfbrunnen. Daniel Promesberger und KBI Marco Greil zogen ein erfreuliches Fazit, denn die Zusammenarbeit hatte gut funktioniert. (cgo)

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