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Waldmünchen

Seit 40 Jahren bewirten die Schwarzen Panduren

Es ist kurz vor Weihnachten immer eine besondere Geste der Schwarzen Panduren an alle älteren Trenckianer, die mit jeder Menge Arbeit verbunden ist.
Benny Schlegl

Für kurzweilige Unterhaltung am Nachmittag sorgte der Nikolaus mit seinen Gefährten sowie der eigene Damen-Chor. Foto: Benny Schlegl
Für kurzweilige Unterhaltung am Nachmittag sorgte der Nikolaus mit seinen Gefährten sowie der eigene Damen-Chor. Foto: Benny Schlegl

Waldmünchen.Mit einem festlichen Weihnachtsessen im Gaubaldhaus und einem kurzweiligen Nachmittag möchte die Abteilung im Verein der Trenckfestspiele Danke sagen und den Älteren eine Freude bereiten.

Das festliche Menü ließ die Vorfreude bei den rund 120 Gästen schon gleich bei Ankunft steigen: Ingwer-Knoblauch-Suppe, Schäufele mit Kraut und Knödel, Kaiserschmarrn mit Apfelmus war die diesjährige Abfolge des 3-Gang-Menüs, welches die Schwarzen Panduren seit 1979 jährlich und ohne Unterbrechung auftischen. Viele fleißigen Helfer hatten bereits am Samstag die Vorbereitungen getroffen, das Gaubaldhaus festlich eingedeckt und dekoriert und in der Küche fleißig geschnippelt. Die Schwarzen Panduren sind festerfahren und hatten das Festbankett natürlich im Griff: Vom Ausschank über den Service bis hin zu Kaffee und Kuchen wurde alles selbst organisiert und durchgeführt. Unter die Gäste mischten sich auch Franz Löffler als Präsident der Trenckfestspiele mit seiner Frau Andrea, Bürgermeister Markus Ackermann mit seiner Frau Petra, die Familie von Ehrenpandur Dr. Alois Plößl sowie die Geistlichen der Pfarrei Waldmünchen, Stadtpfarrer Wolfgang Häupl und Pater Wislaf. Abteilungsleiter Michael Gruber erinnerte an die Ursprünge des Weihnachtsessens: „Was anfangs für Alleinstehende und Bedürftige gedacht war, hat sich über Jahrzehnte zu diesem Ereignis entwickelt.“ Er bedankte sich beim Küchenteam unter der Leitung von Gabi Weidner, welches das Essen in der Jugendbildungsstätte zubereitete. Stadtpfarrer Wolfgang Häupl betete mit den Anwesenden das Tischgebet, bevor dann das 3-Gänge-Menü serviert wurde.

Am frühen Nachmittag stattete schließlich der heilige Nikolaus (Benjamin Schlegl) mit seinen zwei Gefährten (Jonas Dietl, Conny Ulschmid) den Trenckianern einen Besuch ab und hatte dabei jede Menge Gutes, Schlechtes und auch Lustiges zu sagen. (wby)

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