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Cham

Senioren an historischer Grenze und am Arbersee

Die regelmäßige Bildungsfahrt der Senioren von St. Josef führte dieses Mal dorthin, wo sich noch vor wenigen Jahrzehnten zwei politisch verschiedenen Welten gegenüber gelegen waren: nach Bayerisch Eisenstein.

Die St. Josef-Senioren am Großen Arbersee, die Krönung des Tages  Foto: Georg Fleischmann
Die St. Josef-Senioren am Großen Arbersee, die Krönung des Tages Foto: Georg Fleischmann

Cham.Brigitte Fischer und ihr Team hatten die Fahrt sorgfältig vorbereitet, und so mancher Senior wird zum ersten Mal an der historischen Stätte gestanden sein. Die Busfahrt der 57 Senioren endete am Grenzbahnhof. Es folgte eine ausgiebige Führung und Besichtigung im Museum „Naturparkwelten“. Hier werden weniger die politische Vergangenheit des Grenzortes gezeigt, sondern die Zeiten, in denen schwere Arbeit den Menschen den Ort in der Tiefe des Bayerischen Waldes lebenswert gemacht hatten. Im Museum immer wieder miteingebunden ist das Leben mit der Natur, die Entwicklung des Skisports und vor allem die Geschichte des Eisenbahnbaus in den Jahren 1872 bis 1877. Weitere Besonderheiten aus der Arberregion wurden bei der Führung vorgestellt. Nach dem ausgiebigen Museumsbesuch ging die Seniorenfahrt weiter zum Großen Arbersee, wo im neuerbauten Arber-Seehaus der gemütliche Teil der Fahrt folgte. Senioren, die noch gut bei Fuß waren, machten noch einen kleinen Abstecher auf den Rundweg um den See, der sich in der abendlichen Stimmung wohl von seiner besten Seite zeigte. Voll zufrieden mit dem erlebnisreichen Tag beendeten die Senioren die Bildungsfahrt. (cgf)

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