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Abschied

Sie war stets für alle die „Schulmutti“

Schulsekretärin Marianne Beer geht in den Ruhestand.

Marianne Beer wurde von den Kindern mit Rosen verabschiedet.Foto: rtn
Marianne Beer wurde von den Kindern mit Rosen verabschiedet.Foto: rtn

Roding.38 Jahre lang war sie in der Grund- und Mittelschule aus dem Sekretariat nicht mehr wegzudenken, Marianne Beer. Am Freitag hatte sie nun ihren letzten Arbeitstag, denn hier wurde sie in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet.

Dabei war ihr die Wehmut anzumerken: „Ich gehe mit einem weinenden und lachenden Auge in den Ruhestand, ich freue mich aber auch auf die freie Zeit.“ Ihre Tätigkeit nahm sie am 1. März 1981 auf, wo sie anschließend unter vier „Chefs“ arbeitete. Zunächst unter Alois Ackermann, dann unter Johann Winkelmann, schließlich unter Friedrich Wolf, ehe sie ihr letzter Chef, Günther Kaniber, am Freitag in den Ruhestand verabschieden musste. Dabei sagte Beer: „Die Arbeit hat sich im Laufe der Jahre verändert, sie ist anders geworden, die Arbeit. Doch ich habe immer gemerkt, die Kinder und die Kollegen halten einen jung.“

Schulleiter Günther Kaniber fiel es ebenfalls ganz schwer, nach 13 Jahren vertraulicher Zusammenarbeit. „Sie ist eine Seele von Mensch, man hat sich immer auf Marianne verlassen können.“ Dabei war sie stets für alle die „Schulmutti“, denn der erste Weg der Schüler oder auch der Eltern führt stets ins Sekretariat, darum ist für Kaniber auch klar: „Das ist auch das Eingangstor zur Schule und sie hat ihre Arbeit stets mit großem Herzen getan.“ Ab 1. Januar wird Verena Krämer ihre Nachfolge antreten, zusammen mit Sabine Hauser werden beide fortan das Sekretariat managen. (rtn)

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