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Tanzen

Siegerpaare mit Pokalen belohnt

Boogie Woogie vom Feinsten präsentiert – Thomas und Heidi Klein von den Veranstaltern sind im City Hotel in Roding auf dem Siegerpodest gelandet.

  • Tanzsport vom Feinsten wurde in Roding geboten. Foto: Nicklas
  • Strahlende Gesichter auf dem Stockerl

Roding. Boogie Woogie vom Feinsten wurde beim „Großen Preis von Deutschland“ in der Dreifachturnhalle geboten. In der Pause wurde die Veranstaltung von den „Jumping Joeys“, dem Rope Skipping ShowTeam aus Neutraubling, „umrahmt“, das mit Seilakrobatik ein weiteres Highlight an diesem Abend setzten.

Ausgerichtet wurde dieses nationale Ranglistenturnier des DRBV (Deutscher Rock’n’Roll und Boogie Woogie Verband) einmal mehr von einem der renommiertesten Tanzsportvereine im bayerischen Raum, den „Boogie Babies Bruck/Bodenwöhr e.V.“, die sich mit dem „City Hotel Roding“ und der „Mühlbauer AG“ einen starken lokalen Partner mit ins Boot geholt hatten.

Insgesamt stellten sich knapp 40 Tanzpaare dem Wettbewerb. Getanzt wurde in der Jugend-, der Haupt- und der Oldieklasse und auch erstmals auch in einer Breitensportklasse im Juniorenbereich. Für die Boogie Babies Bruck/Bodenwöhr e.V. gingen vier Paare an den Start – Patrick Johannes „Jojo“ Hien und Kerstin Engel sowie Tobias und Sylvia Brunner in der Hauptklasse, dazu Thomas und Heidi Klein sowie Max und Anette Seidl in der Oldieklasse.

Jojo und Kerstin zogen nach einer sehr starken Vorrunde direkt in die Endrunde ein, verpassten dort aber knapp einen der begehrten Podestplätze. Am Ende waren sie jedoch mit „ihrem“ 4. Platz durchaus zufrieden. Tobias und Sylvia, die nach ihrer Babypause wieder neu eingestiegen sind, erreichten mit dem 11. Platz ein respektables Ergebnis. Thomas und Heidi mussten sich mit einer fehlerfreien und absolut hochklassigen Vorstellung am Ende nur Stephan Eichhorn und Cornelia Versteegen von den Boogie Magics aus Hohenbrunn knapp geschlagen geben. Max und Anette erreichten in der hochklassig besetzten Oldieklasse einen beachtlichen 8. Platz. „Erfolg kommt nicht von ungefähr“ weiß Michael Gleixner, der die Turnierpaare seit 2009 mit seiner Ehefrau Petra trainiert.

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