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Ferien

Spaß bei der FFW

Kinder fuhren mit dem Feuerwehrauto, lernten einen Mastwurf und vieles mehr.
Anton Feigl

Die Mädchen und Buben lernten, wie ein Mastwurf – gestochen und gelegt – gemacht wird. Foto: Anton Feigl
Die Mädchen und Buben lernten, wie ein Mastwurf – gestochen und gelegt – gemacht wird. Foto: Anton Feigl

Falkenstein.Nachdem der Samstagvormittag zunächst etwas verregnet war, verlegten die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr das ursprünglich auf dem Spielplatz geplante Ferienprogramm kurzerhand ins Gerätehaus. Dort konnte der Spielenachmittag dann bei sonnigen Temperaturen problemlos durchgeführt werden. Es waren verschiedene Stationen wie das Spritzen mit der Kübelspritze, ein Löschangriff und verschiedene Gerätschaften, die die Kinder erkennen sollten, sowie ein Zielwerfen aufgebaut. Obendrein lernten die Kinder, wie ein Mastwurf – gestochen und gelegt – gemacht wird und im Schulungsraum wurde Basteln oder Kinderschminken angeboten. Das Highlight jedoch war die Fahrt im Feuerwehrauto. Vom Gerätehaus aus führte der Weg zunächst zur Ölbergkapelle. Dort wurde der Brand eines Mähdreschers angenommen und jedes Kind sollte einen „richtigen“ Notruf absetzen. Während der Fahrt mussten die Kinder dann Stoffe, die brennen können, benennen und erklären, wie ein Feuer entstehen kann. Auch das richtige Verhalten im Brandfall und die Aufgaben der Feuerwehr wurden dabei durchgesprochen. Die zwölf Mädchen und Buben erlebten an diesem Tag, wie viel Spaß die Feuerwehr machen kann. Die aufgebauten Stationen konnten sie dabei in beliebiger Reihenfolge absolvieren. Anschließend war für alle eine Brotzeit zur Stärkung vorbereitet. Dank der vielen Helfer, darunter vier Jugendfeuerwehrler, konnte der Nachmittag ohne Probleme durchgeführt werden. (rto)

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