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Waldmünchen

Spende für Hilfsprojekte in Rumänien

Ende September beteiligte sich die Jugendbildungsstätte Waldmünchen mit dem fast schon legendären „Maßkrug-Schieben“ beim Waldmünchner Herbstfest.

Jubi-Team und Jugendliche der Wohngruppe begutachteten Fotos von Kinderhilfsprojekten.  Foto: Susanne Nock
Jubi-Team und Jugendliche der Wohngruppe begutachteten Fotos von Kinderhilfsprojekten. Foto: Susanne Nock

Waldmünchen.Betreut wurde der Stand von Hein Urban, Bufdi Moritz Blume-Nock sowie einigen Jugendlichen, die in der Wohngruppe der Jugendbildungsstätte untergebracht sind. Mit der Startgebühr wurden 300 Euro eingenommen, die das Stand-Team jetzt an Martina Kosak aus Passau überreichte.

Martina Kosak unterstützt seit 27 Jahren Hilfsprojekte der Mallersdorfer Schwestern in Siebenbürgen/Rumänien. 1992 war sie – damals als angehende Erzieherin – zum ersten Mal in Rumänien und baute ein Kinderheim und mittlerweile auch ein Notaufnahmeheim mit auf. Seit dieser Zeit engagiert sie sich laufend, sammelt Sach- und Geldspenden und ist mindestens zweimal im Jahr mit Spendentransporten vor Ort. Martina Kosak zeigte dem Jubi-Team und den Jugendlichen zahlreiche Bilder und berichtete von ihrer Arbeit. „Kinder mit Behinderung werden oft regelrecht versteckt“, so die Passauerin. Die Not sei groß, es fehle an allen Ecken und Enden: an Kleidung, Essen, Medikamenten und Hilfsmitteln. Dankbar nahm sie den Erlös des Maßkrugschiebens entgegen: „Davon kann ein Kind im Heim in Rumänien fast ein Jahr versorgt werden.“

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