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Roding

Spot of no Reception ist der Sieger

Am Samstag stand das Finale des Stögi-Cups an.

Die beiden Finalisten des Stögi-Cups 2018 mit der Jury Foto: Mühlbauer
Die beiden Finalisten des Stögi-Cups 2018 mit der Jury Foto: Mühlbauer

Roding.Nachdem die dritte Finalband verletzungsbedingt absagen musste, fiel die Entscheidung zwischen der Gruppe Twelveender, die mit Crossover und Nu Metal zu überzeugen versuchte, und der Band Spot of no Reception, die mit Heavy-Blues-Rock ihren Hut in den Ring warfen. Beide Bands bekamen die Möglichkeit, diesmal etwas länger zu spielen. Die erste Band des Abends, Twelveender, zeigte ihr ganzes Können. Allerdings entschied sich die Jury um Manfred Preischl, Severin Maier und Adrian Maier schlussendlich für Spot of no Reception als Sieger des diesjährigen Stögi-Cups. Wie die Jury verlauten ließ, überzeugte die Gruppe auf ganzer Linie. Zudem habe sie musikalisch auf den Punkt abgeliefert – mit einer hervorragenden Rhythmik. Die Siegerband erhielt neben dem Stögi-Cup auch noch ein professionelles Bandshooting von Alexandra Meisinger. Es wird wohl nicht allzu lange dauern, ehe Robert Stögbauer bereits wieder die Planungen für den nächsten Stögi-Cup in Angriff nimmt. (rtn)

Stögi-Cup 2018

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