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Region Cham
Sonntag, 27. Mai 2018 27° 1

Schützen

Start auf den Schießständen der VSG Cham

Sonntag, 6. Mai, startet um 10 Uhr das Feuerstutzen- und Zimmerstutzen-Schießen der Vereinigten Schützengesellschaft Cham.

Christoph Kuchenreuter mit einem Zimmerstutzen Foto: fsh

Cham. Am Sonntag, 6. Mai, startet auch heuer wieder um 10 Uhr das traditionelle 45. Feuerstutzen- und 18. Zimmerstutzen-Schießen der Vereinigten Schützengesellschaft (VSG) Cham im Schützenheim an der Schützenstraße.

Der 1. Schützenmeister Christoph Kuchenreuter stellte diese Traditionsveranstaltung, die immer parallel zum Frühlingsfest stattfindet, vergangener Tage im Schützenheim vor. Es stehen sieben Stände mit je 100 Metern und sieben Stände mit 15 Metern zur Verfügung.

Verwendet werden beim Feuerstutzenprogramm, das auf 100 Meter geht, Bleigeschosse Kaliber 8,15 x 46 R, die Entfernung beim Zimmerstutzen beträgt 15 Meter. Die Munition hierzu besteht normalerweise aus einer losen Blei-Rundkugel mit einem Kaliber von 4,3 mm bis 4,65 mm.

Ferner gehört zu diesem Schießen eine kleine Hülse mit Randfeuerzündung. Beim Feuerstutzen-Programm wird auf eine Hauptscheibe der VSG geschossen. Zu gewinnen gibt es dabei vier teilvergoldete silberne Hutnadeln und 21 silberne Hutnadeln. Geschossen wird bei den Feuerstutzen um eine Chamer Glasscheibe und dabei gibt es 20 Preise wie Skulpturen, Vasenoder auch Platten aus Glas.

Beim Zimmerstutzen-Programm wird auf eine Adlerscheibe (4er) geschossen und es gibt zwei teilvergoldete silberne Hutnadeln und 18 silberne Hutnadeln und bei der Punkt-Meisterscheibe kommen mindestens 15 Verzehr-Preise zur Verteilung.

Schießzeiten sind am 6., 10. und 12. Mai von 10 bis 18 Uhr, und am 13. Mai von 10 bis 15 Uhr. Programm und Ergebnislisten werden im Internet unter www.vsg-cham.de veröffentlicht. Siegerehrung und Preisverteilung findet am Sonntag, den 13. Mai um 16.30 Uhr im Schützenheim statt.

„Die beliebtesten Preise beim Traditionsschießen sind die eigens für die Veranstaltung gefertigten silbernen Hutnadeln“, erzählte Christoph Kuchenreuter gegenüber unserer Zeitung. „Sie sind eine bleibende Erinnerung an die Veranstaltung und verbleiben oft viele Jahre als „Trophäe“ am Hut des Schützen“, so der 1. Schützenmeister. Jede dieser Hutnadeln ist ein kunsthandwerkliches aufwändiges hergestelltes Schmuckstück.

Welche handwerkliche Arbeit und welches Können dort dahinter steckt, ist den wenigsten Schützen bewusst. „Alle unsere Hutnadeln stammen aus der Königskettenschmiede von Franz Hofstetter in München“, sagte Kuchenreuter abschließend.

Wer Fragen zum Wettbewerb hat, kann unter Telefon (09971) 40225 bei Christoph Kuchenreuter oder per Email unter c.kuchenreuter@t-online.de nachfragen. (fsh)

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