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Stilles Innehalten bei Maria Rosenöd zum Jubiläum

Nichts geworden ist es am Maifeiertag mit dem großen Wallfahrerfest der Marianischen Männerkongregation bei der Kapelle Maria Rosenöd in Neuhaus.

Den Altarraum schmückt ein neues Tuch mit den Jahreszahlen 1950 und 2020. Es verweist auf das 70-jährige Bestehen von Maria Rosenöd.  Foto: cls
Den Altarraum schmückt ein neues Tuch mit den Jahreszahlen 1950 und 2020. Es verweist auf das 70-jährige Bestehen von Maria Rosenöd. Foto: cls

Schorndorf.Dennoch nutzten aber Sodalen und Gläubige Spaziergänge, um direkt am Hochfest der Schutzfrau Bayerns „Patrona Bavariae“ oder über das verlängerte Wochenende beim religiösen Gedenkplatz innezuhalten. Diesmal hätte das 70- jährige Jubiläum gefeiert werden sollen. Der kleine Altarraum der Marienkapelle zeigte sich darum dank Elisabeth Ederer mit frischen Blumen geschmückt. Ein weiterer Spender stiftete ein Jubiläumsaltartuch. Darauf sind auch drei Rosen in den Farbtönen gelb, rot und rosa eingestickt. Diese könnten sich auf die Heilige Dreifaltigkeit beziehen. So heißt es etwa in einem Lied: „Dies sind die Rosen im Himmelreich, o Maria! Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist, alleluja! O Maria mit dem Jesu, sei gegrüßt, weil du unsere Mutter bist, o Maria“. Der Ständer mit den Opferkerzen zeigte sich über die Tage voll belegt: Viele verbanden das Gebet mit dem sichtbaren Lichtzeichen. Gefallen haben dürften den „stillen Wallfahrern“ auch die vielfältigen Blütenfarben rund um Maria Rosenöd. Zentralpräses Pater Josef Schwemmer dankte den MMC-Sodalen für die Erneuerung dortiger Sicherheitsgeländer und Sitzbänke. (cls)

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