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Kommunalpolitik

Straßensanierung das wichtigste Projekt

Der CSU-Landtagsabgeordneter Dr. Gerhard Hopp hörte sich die Sorgen der Tiefenbacher an und versprach ihnen Unterstützung.

Beeindruckt zeigte sich der Landtagsabgeordnete Dr. Hopp (r.) vom Klöppelmuseum. Foto: wbf
Beeindruckt zeigte sich der Landtagsabgeordnete Dr. Hopp (r.) vom Klöppelmuseum. Foto: wbf

Tiefenbach.Die Gemeinde Tiefenbach hat sich weiterentwickelt. Im Rahmen der Einfachen Dorferneuerung hat die Gemeinde einiges auf den Weg gebracht: Hier wurden der Hauptplatz vor der Alten Schule, die Auffahrt dazu und der Aufgang zum „Spaßettl“ neu gestaltet. Neu gemacht wird der Verbindungsweg vom Hauptplatz zur Kirche. Hinzu kommt etwa auch eine Sanierung der Kirchenmauer und des Kirchenumgriffs.

Vergangene Woche kam der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Hopp nach Tiefenbach, um sich das bereits Umgesetzte anzusehen. Bei einem Rundgang stellte ihm Bürgermeister Ludwig Prögler mit dem dritten Bürgermeister Klaus Scherr die baulichen Maßnahmen vor. Anschließend besichtigte Hopp das Ludwig Gebhard Museum, das Gemeindearchiv, das „Spaßettl“ als kulturelle Bereicherung, den Jugendtreff, die Klöppelschule und die Einrichtung der Mutter-Kind-Gruppe. Als vordringliche Aufgabe für die Gemeinde nannte Prögler die Sanierung der Staatsstraße 2400 von Tiefenbach in Richtung Stein. Heuer wird hier der erste Bauabschnitt von der Abzweigung nach Witzelsmühle in Richtung Tiefenbach auf einer Länge von 1,4 Kilometern begonnen. Insgesamt soll die Sanierung in vier Bauabschnitten erfolgen.

Die Staatsstraße, so Prögler, sei eine wichtige Verbindung zur B22 und in einem schlechten Zustand. Im Zuge der Sanierung sollen im Ortsbereich Tiefenbach – dort, wo nötig – auch Kanal- und Wasserleitung erneuert werden.

Pröglers Bitte an Dr. Hopp war eine zügige Abwicklung der gesamten Ausbaustrecke in den nächsten Jahren. Hopp versprach, sich dafür einzusetzen und unterstützend tätig zu werden, wohlwissend, dass der Kampf um die Fördermittel ein sehr zäher sein wird. Er werde auf jeden Fall weiterkämpfen, da vor allem im Staatsstraßenbau im Landkreis Cham großer Nachholbedarf bestehe.

Das Gemeindeoberhaupt brachte auch das Thema Förderprogramme zur Sprache und verlangte hier eine Gleichbehandlung aller Kommunen. Wer sparsam wirtschafte, bleibe nicht selten außen vor, so Prögler. (wbf)

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