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Montag, 16. Juli 2018 27° 8

Bockbierfest

Süffiger Bock und spannende Kämpfe

Zum 39. Mal hatte der Sportclub SC Michelsneukirchen zu seinem Bockbierfest in den Saal des Gasthauses Stubenhofer-Sturm eingeladen.

  • Im Endkampf siegte Alois Paulus aus Witzenzell über Stefan Graf aus Bad Kötzting.
  • In drei Gewichtsklassen wurde heftig gekämpft.
  • Bis zum letzten Zug wurde gekämpft.
  • Ein Prosit auf das Bockbierfest
  • Die Sieger beim Wettsägen wurden mit Pokalen belohnt.

Michelsneukirchen. Zum 39. Mal hatte der Sportclub SC Michelsneukirchen zu seinem Bockbierfest eingeladen in den Saal des Gasthauses Stubenhofer-Sturm eingeladen und auch diesmal konnte er sich über viele Besucher freuen. Schirmherr war Willi Aschenbrenner aus Dörfling, nach dem Bieranstich stieß er mit Frau Kienberger mit ihrem Sohn und Braumeister Otto Kienberger vom neuen Bierlieferanten, dem Klett-Bräu aus Konzell, auf ein gutes Gelingen an.

Das Geschehen am Samstag wurde bereichert durch ein Wettsägen, 24 Paarungen traten an und kämpften um die Pokale. Den Baum hatte wie alle Josef Riedl aus Unterforst gespendet.

Bei den Damen siegte Franziska Paulus, Tochter des Fingerhakel-Lokalmatadors Otto Paulus, Sabine Weindler, beide aus Witzenzell.

Bewährte Kämpfer

Die Herrendisziplin beherrschten zwei alte Kämpfer, die klar dominierten. Karl Laußer aus Pilgramsberg war 1981 Schirmherr des Bockbierfestes und bereits fünfmal Sieger in den vergangenen Jahren. Er tat sich zusammen mit Josef Doblinger aus Auckenberg, der bereits zum 7. Mal aus dem Wettstreit als Sieger hervorging. Georg Beer führte durch den Wettbewerb als Kommentator, Josef Riedl und Andreas Seidl betätigten sich als Zeitnehmer, als Schriftführer sorgte Thomas Pömmerl mit für einen geregelten Ablauf des Wettbewerbs. Am Ende wurden die Siegerteams mit Pokalen belohnt.

Die Fingerhakler

Am Sonntag waren die Fingerhakler an der Reihe. Das Kampfgericht stellte der Fingerhakelverein Rimbach mit Walter Bachl und den Kampfrichtern am Tisch Ferdinand Bachl und Stefan Killinger. Andreas Haller moderierte die Wettkämpfe. Schriftführer und Helfer waren André Höcherl, Maria Baumer und Jonas Hornauer. Als Haklerarzt fungierte Rudolf Fraundorfer mit seinen beeiden Assistentinnen, die bis zum Schluss nur beim Schwergewicht zu tun hatten.

Zum guten Gelingen des Bockbierfestes trug neben dem guten Bock und den Brotzeiten auch die musikalische Unterhaltung bei. Am Samstag spielte „extra – die Band“, am Sonntagnachmittag sorgte Christian Horil aus Patersdorf für Unterhaltung und zum Ausklang sorgten die Moastoarugga aus Zinzenzell für zünftige Musik. (pn)

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