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Wochenende

Talfest und Talwahnsinn gut besucht

An der Oldtimer-Rundfahrt beteiligten sich rund 110 Fahrzeuge.

Ein Teil der Oldtimer bei der Rundfahrt Foto: Matthias Heimann
Ein Teil der Oldtimer bei der Rundfahrt Foto: Matthias Heimann

Waldmünchen.Zum ersten zweitägigen Talfest seit längerem hatte am vergangenen Wochenende wieder die Ulrichsgrüner Feuerwehr geladen. Am Samstagabend stand der Talwahnsinn der Ulrichsgrüner Jugend an. Die Cocktailbar „Gloshitt’n“ stand den jungen und jung gebliebenen Gästen als Anlaufpunkt offen, während die „Älteren“ den Abend gemütlich im Biergarten des „Gasthaus Waterloo“ oder in der Weinlaube „Frankenschleif“ verbrachten. Dank des großen Engagements der jungen Ulrichsgrüner war das ganze Gelände am Anwesen Vogl bis weit nach Mitternacht gut besucht. Am Sonntag strahlte trotz nächtlichem Regenschauer wieder die Sonne auf das Festgelände, wo mit dem Schleppertreffen am Nachmittag das nächste Highlight stattfinden sollte. Während die ersten Gäste das Festes des Weißwurstfrühstücks wegen schon aufgesucht hatten, rollten auf der anderen Seite des Festplatzes bereits die ersten alten Traktoren und Fahrzeuge auf die Wiese. Nach Auskunft der Organisatoren, Vorstand Dieter Hoffmann und Kommandant Thomas Graßl, hatten sich rund 110 Fahrzeuge nach Ulrichsgrün aufgemacht, neben meist alten Traktoren hatten sich auch einige historische Zweiräder und Autos eingereiht. Viele Besucher kamen bei einem Gang über die vollgestellte Wiese gar nicht mehr aus dem Staunen heraus.

Gegen zwei startete dann die Rundfahrt durch das Ulrichsgrüner Tal, die nach rund einer Stunde und pünktlich zur Siegerehrung wieder auf der Wiese neben dem Festplatz ihr Ende nahm. Geehrt wurden die Kategorien „stärkste Teilnehmergruppe“, „ältestes Fahrzeug“ und die „weiteste Anreise“. Die teilnehmerstärkste Gruppe war die Feuerwehr Geigant, die mit 22 Fahrzeugen, darunter auch Bürgermeister Markus Ackermann, angerückt war. Das älteste Fahrzeug gehörte Josef Schütz aus Geigant mit seinem Lanz aus dem Jahr 1938. Die weiteste Anreise hatte mit 32 Kilometern Franz Ederer aus Neunburg vorm Wald.

Die prämierten Gruppen konnten bei Kaffee, Kuchen oder selbstgemachten Kücherln und abends bei einem eigens zubereiteten „Langos“ den Tag ausklingen lassen. (whe)

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