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Tiefenbach

Tiefenbach gibt 40 000 Euro für St. Josef frei

Zu den Bedarfsmeldungen der Feuerwehren informierte Bürgermeister Ludwig Prögler in der

Für das Jahr 2018 ist ein Finanzbedarf für die Verbesserung der persönlichen und technischen Ausrüstung der Tiefenbacher Feuerwehren von 16228,03 Euro notwendig. Foto: Archiv/hm
Für das Jahr 2018 ist ein Finanzbedarf für die Verbesserung der persönlichen und technischen Ausrüstung der Tiefenbacher Feuerwehren von 16228,03 Euro notwendig. Foto: Archiv/hm

Tiefenbach.Gemeinderatssitzung, dass bisher für die persönliche und technische Ausrüstung der Feuerwehren 3453,20 Euro angefallen seien. Für das Jahr 2018 ist ein Finanzbedarf für die Verbesserung der persönlichen und technischen Ausrüstung von 16228,03 Euro notwendig. Darunter fallen die Anschaffung eines Hochwasser- und Schlammsaugers mit 3700 Euro, von 16 Schutzanzügen mit 8500 Euro und 16 Helmen mit 2100 Euro, sowie Schlauchmaterial mit 1150 Euro. Im erforderlichen Budget ist allerdings die Beschaffung von Haix-Feuerwehrstiefeln nicht enthalten. Der Gemeinderat nahm die Bedarfsmeldungen der acht gemeindlichen Feuerwehren zur Kenntnis und stimmte der Beschaffung zu.

Kirchenpfleger Albert Prögler stellte dem Gemeinderat den Beschlussentwurf für die Betriebskostenabrechnung des Hauses des Kindes St. Josef für die Jahre 2017 und 2018 vor. So ergibt die Haushaltsabrechnung für 2017 in Einnahmen von 340 502,29 Euro und Ausgaben in Höhe von 330 212,10 Euro einen Überschuss von 10 290,19 Euro. Der Haushalt 2018 des „Hauses des Kindes St. Josef“ sieht Einnahmen in Höhe von 297 851,88 Euro und Ausgaben von 340 395,73 Euro vor, so dass sich eine Unterdeckung von 42 543,85 Euro ergibt. Nachdem Kirchenpfleger Albert Prögler den Haushaltsplan 2018 ausführlich erläutert hatte, beschloss der Gemeinderat einen Betrag von 40 000 Euro Defizitausgleich im Haushaltsjahr 2018 an die Katholische Kirchenstiftung bei Bedarf zur Auszahlung freizugeben. Bürgermeister Ludwig Prögler informierte in diesem Zusammenhang über die Anstellung einer „Integrationskraft“ für das Kindergarten-/Krippenjahr 2017/2018.

Die Einrichtung wird vom Bezirk als „integrative Einrichtung“ anerkannt, wenn mindestens drei Kinder mit „Behinderung“ die Einrichtung besuchen. Die dafür erforderliche Kraft wird gesondert gefördert, wenn sich die Gemeinde bereiterklärt, für den befristeten Zeitraum den Personalkostenanteil von 40 Prozent zu übernehmen. Für das Kindergarten-/Krippenjahr 2017/12018 wird die Anstellung einer Zusatzkraft als „integrative Kraft“ mit 25 Stunden genehmigt. (wbf)

Gemeinderat

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