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„To gay to play today“ gewinnt Drachencup

Das Team aus Jena war schon bei seinem Aufwärmprogramm der Hingucker und sicherte sich souverän den Sieg.

Die beiden Endspielteilnehmer gaben eine gute Figur ab. Foto: fhj
Die beiden Endspielteilnehmer gaben eine gute Figur ab. Foto: fhj

Furth im Wald.Auch beim 25. Volleyballturnier um den Drachencup gab es eine tolle Stimmung. Mit 34 Teams aus den neuen Bundesländern, dem Nachbarland und ganz Bayern sowie vereinzelt Spielern aus ganz Deutschland, die sich einem Team anschlossen, war ein hervorragendes Meldeergebnis erzielt. Mit acht Vorrundengruppen wurden auf acht Plätzen die Endrundenteilnehmer ermittelt.

Dabei trafen Teams mit aktiven Spielern auch aus höheren Ligen auf Mannschaften aus der Umgebung, die einfach nur Spaß an der Freude hatten. Schon in der Vorrunde war das Team „To gay to play today“ aus Jena der Hingucker, als sie sich mit einem sehenswerten Aufwärmprogramm für das Spiel fit machten und jedes Mal den Gegner gleich zum Mitmachen animierten.

In 48 Spielen wurden die Teilnehmer für die Endrunde und die Platzierungsspiele ermittelt. Etwas Energie musste auch noch für die abendliche Partie gespart werden, bei der ebenfalls eine tolle Stimmung, hervorgerufen durch die Band „ Alibi“, herrschte. Über 200 Jugendliche und Junggebliebene feierten.

Trotzdem gab es am Sonntagmorgen hart umkämpfte Spiele, die den Zeitplan ins Wanken brachten. Aber der Organisator für den Spielablauf, Simon Vogl, fand immer wieder eine geschickte Lösung. Allerdings konnten die Spiele um die Plätze 17 bis 32 nicht mehr vollständig ausgespiel werden. Das galt für die Teams: GWK, Schluckedieschluck, Operation Giraffe, Das Team, das ich liebe, UNIcors, Numero uno, Nil abwärts Ägypten, Sweaddy Spageddi, Team Kleber, MFJ, Augustiner Edeltrupp, Blaues Schlumpfkommando, Die immer noch Ü 300, Entenfrikasse Dicht sowie Spielfrei seit 2017. Leider waren dann Mannschaften, die für ein Schiedsgericht eingeteilt waren, nicht mehr auffindbar. Somit konnten nur die Plätze 1 bis 16 vollständig ausgespielt werden. Vor dem Endspiel ergab sich folgende Platzierung: 3. Die Alkotonnen, 4. Pidi Komotau, 5. Die dicken Nichten im Fichtendickich, 6. Awadoler, 7. Teachers, 8. Luca se per menomero uno, 9. Barfuß Bethlehem, 10. Gewinner der Herzen, 11. War spät gestern, 12. Chiceria the Greenkeepers, 13. Saustauf, 14. Goaßmaß, 15. Hotshots und 16. Gummibärenbande.

Das Endspiel bestritten To gay to play today gegen Mc Fitti, ein Team aus Volleyballern aus verschiedenen südbayerischen Vereinen. Nach dem nun schon bekannten Aufwärmprogramm legte das Team gleich voll los. Die Frauen servierten den angriffsstarken Männern präzise Bälle, so dass der erste Satz schnell mit 21:10 gewonnen war. Im zweiten Satz wehrten sich die bayerischen Volleyballer stärker, konnten aber das sichere 21:17 und damit den 2:0-Gesamtsieg der Jenaer Volleyballer nicht verhindern. (fhj)

siegerehrung

Team: Die Siegerehrung nahm Daniel Fleischmann vom Organisationsteam vor.

Urkunde: Alle Teams erhielten je eine Urkunde mit einem Mannschaftsfoto, dazu durften sie sich nach der Reihenfolge ihrer Platzierung einen Sachpreis aussuchen.

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