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Verspäteter symbolischer Akt

Obwohl das Gewerbegebiet Pointwiese fast fertig ist, gab es jetzt noch einen Spatenstich.

Franz Süß (Polier), Bürgermeister Hans Hutter, Patrick Gruber (Bauleiter), Thomas König und Kerstin König (Ingenieurbüro Schanderl) (v. l.) Foto: Probst
Franz Süß (Polier), Bürgermeister Hans Hutter, Patrick Gruber (Bauleiter), Thomas König und Kerstin König (Ingenieurbüro Schanderl) (v. l.) Foto: Probst

Drachselsried.Als eine seiner letzten Amtshandlungen als Bürgermeister der Gemeinde Drachselsried hat Hans Hutter den Spatenstich für die Erschließung des Gewerbegebiets Pointwiese vorgenommen. Im neuen Gewerbegebiet sind neben einem Supermarkt, einem Trachtengeschäft und einem Ingenieurbüro mit dem BRK Seniorenzentrum und dem betreuten Wohnen auch zwei große soziale Einrichtungen in der Seniorenbetreuung angesiedelt.

Im weiteren Ausbau des Gewerbegebietes werden nun zwei Handwerksbetriebe hinzukommen: die Autowerkstatt Kuno Müller und WEPS Elektro- und Gebäudetechnik. Beide Firmen verlagern damit ihre Betriebe nach Drachselsried. Mit den zwei neuen Betriebsansiedlungen ist mittlerweile die gesamte Fläche Gewerbegebiet Pointwiese belegt.

Der Gemeinderat hat mit der Planung für die Erschließung des Gewerbegebiets das Ingenieurbüro Schanderl aus Teisnach beauftragt. Auf die Ausschreibung der Baumaßnahme reagierten insgesamt acht verschiedene Firmen mit Angeboten. Letztlich erhielt den Auftrag jedoch die Firma Strabag. Die Auftragssumme beläuft sich auf 213 971,15 Euro.

Die Bauarbeiten laufen bereits seit einiger Zeit, sowohl für die Erschließungsmaßnahmen, als auch für die Errichtung der Betriebe. Das Gebäude für den neuen Kfz-Betrieb Kuno Müller ist größtenteils erstellt. Die Erdarbeiten für den Elektrobetrieb sind hingegen noch in vollem Gange. Obwohl die Erschließungsarbeiten schon weit fortgeschritten sind, wurde der Spatenstich nun offiziell nachgeholt und symbolisch durch Bürgermeister Hans Hutter vollzogen. Kommende Woche soll nun schon laut Bauleiter Patrick Gruber die Teerdecke aufgebracht und die Baumaßnahme fertiggestellt werden.

Bürgermeister Hans Hutter bedankte sich für die sehr gute Zusammenarbeit beim Ingenieur-Büro Schanderl und bei der ausführenden Firma Strabag und wünschte den Bauarbeiten einen unfallfreien Verlauf. (kgi)

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