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Vom Ankommen bei sich selbst

Am Mittwoch luden der Pfarrgemeinderat Neubäu-Fronau und die Erwachsenen-Bildung Cham zu einem interessanten Abend mit Pilgerführerin Berta Huthöfer ins Hotel Schießl ein.
Manfred Thurner

Gabriele (li.) und Veronika Sappok (re.) vom PGR dankten Berta Huthöfer für ihren Vortrag über den Jakobsweg.  Foto: Manfred Thurner
Gabriele (li.) und Veronika Sappok (re.) vom PGR dankten Berta Huthöfer für ihren Vortrag über den Jakobsweg. Foto: Manfred Thurner

Roding.Veronika Sappok vom PGR begrüßte die Gäste und Berta Huthöfer, bevor diese ihre Zuhörer in Wort und Bild mitnahm auf den Ostbayerischen Jakobsweg. Beginnend bei Eschlkam an der tschechischen Grenze ging es bis zum Endpunkt der Schottenkirche St. Jakob in Regensburg. Dazwischen Neukirchen beim Hl. Blut mit seiner Wallfahrtskirche, Bad Kötzting mit Weißenregen und der Fischerkanzel, Pilgramsberg am „Berg der Seligkeit“, das Schloss Wörth an der Donau und Donaustauf mit der Walhalla. Huthöfer berichtete von einzelnen Pilgerzielen und der „großartigen Waldlandschaft“, von schweißtreibenden Aufstiegen, von meditativen Wegstrecken, von der Einkehren in Kirchen und Gasthäuser und vom Ankommen bei sich selbst. Gabriele und Veronika Sappok dankten der Referentin mit einem kleinen Präsent für ihren Vortrag. (rmt)

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