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Region Cham
Montag, 23. April 2018 21° 8

Weiding/Dalking

Weihnachtliche Klänge

Adventliche Klänge, sowohl instrumental als auch gesungen, verwöhnten am Sonntag die Zuhörer in der

Die Sänger und Instrumentalisten hatten adventliche Weisen in die Kirche mitgebracht. Foto: fea

Weiding.Pfarrkirche. Erstmals nach fünf Jahren haben die Verantwortlichen, an der Spitze Chorleiter Hans Ascherl, wieder zu einem Adventssingen eingeladen, und viele Gläubige waren am späten Nachmittag der Einladung gefolgt.

Der Kirchenchor erfreute die Zuhörer mit vier bekannten Liedern, die die Inhalte der Weihnachtszeit widerspiegelten. Die schönen Stimmen aus allen Altersgenerationen wurden dabei von Katharina Wutz mit Harfenklängen begleitet. Als Gastgruppe war das Klarinettenquartett aus Furth im Wald mit Adolf und Irmgard Altmann, Renate Ascherl und Hans Kistler in die Pfarrei gekommen, um mit schönen Instrumentalstücken eine Abwechslung zum gesanglichen Part zu bieten. Mit dabei waren bayerische Adventsmusik und weihnachtliche Weisen.

Die Halmberger Sänger erfreuten ebenfalls mit vier Liedern. Besonders das „Rorate“ passte mit seiner dritten Strophe und dem Ruf des Johannes aus der Wüste wortgenau auf das Evangelium des Adventssonntags. Vor dem letzten Stück mit den ursprünglichen und weniger bekannten Strophen des Stille-Nacht-Lieds erläuterte Pfarrer Franz Merl Hintergründe und Entstehungsgeschichte des wohl bekanntesten Weihnachtslieds, das in Oberndorf an der Salzach uraufgeführt wurde.

Zwei junge Talente, Katharina Wutz an der Harfe und Nina Karl mit Gitarrenspiel, beeindruckten mit ihrem Können und ihren Singstimmen. Dazwischen übernahm Katharina Wutz alleine den Part an der Harfe.

Michaela Karl hatte zwischendrein nachdenkliche Texte mit dem eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes mitgebracht. Dem Geistlichen war es am Ende der musikalischen Stunde ein Anliegen, allen Sängern und Instrumentalisten für deren beeindruckende Leistungen ein herzliches Vergelt’s Gott auszusprechen. Mit dieser Stunde wurden die Zuhörer gleichsam mitgenommen zur Ankunft des Heilands in der Krippe. Ein besonderes Vergelt’s Gott ging an Organisator und Chorleiter Hans Ascherl für dessen Bemühungen und Engagement.

Zusammen mit allen Gläubigen intonierten die Sänger und Musiker gemeinsam das Schlusslied „Tauet Himmel den Gerechten“, und die Kirche wurde erfüllt von einer ergreifenden Stimmung, die jeder in seinem Innern mit nach Hause nehmen konnte. (fea)

konzert

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