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Welche Maske darf es denn sein...

Der Mund-Nasen-Schutz ist gerade unser Begleiter. Wir zeigen, mit welcher Maske wir uns am besten „angefreundet“ haben.

Es gibt viele Gründe, warum wir bestimmte Masken tragen – die reichen von praktischen Erwägungen bis zu modischen Statements.
Es gibt viele Gründe, warum wir bestimmte Masken tragen – die reichen von praktischen Erwägungen bis zu modischen Statements. Foto: Jörg Carstensen/picture alliance/dpa

Cham.Seit Wochen sind Masken unser ständiger Begleiter. Da liegt es nahe, dass es einem ein bestimmter Mund-Nasen-Schutz besonders angetan hat. Wir erklären, warum wir uns für bestimmte Masken entschieden haben – und welche klaren Vorteile wir bei diesen Masken im Vergleich zu anderen sehen.

Ein bunter Strauß voll Sicherheit

Petra Schoplocher: Ich hätte nie gedacht, dass mir mein absolutes Null-Talent in Sachen Nähen jemals zu Gute kommen würde. Doch genau das tut es gerade: Ich darf Masken kaufen. Und dank Simone Fischer macht das sogar Spaß. Ich trage sie zwar nicht gerne, aber der Blick auf Fuchs, Sonnenblume oder Flamingos vertreibt wenigstens den Frust beim Überziehen.

Klare Sicht – Made im Bayerwald

Daniel Haslsteiner: Als Brillenträger können Gesichtsmasken echt die Pest sein. Zu oft sorgen schlecht vernähte Ränder für beschlagene Brillengläser. Abhilfe hat erst die Maske einer Bad Kötztinger Textilfirma gebracht. Die lässt sich mittels Metalbügeln atemdicht machen. So komme ich jetzt wenigstens mit klarer Sicht durch die Corona-Krise.

Die Liebe zum Verein – auch in der Krise

Frank Betthausen: Wenn ich meinen Lieblingssport schon wochenlang nicht im Verein und mit den Kampfsportfreunden in unserer Trainingshalle ausüben konnte, dann wollte ich ihn zumindest beim Einkaufen im Supermarkt bei mir tragen. Leidenschaft auf Stoff quasi – der das halbe Gesicht samt Vollbart verdeckt ...

Machen Sie mit

  • Täglicher Begleiter:

    Es gibt sicher angenehmere Dinge als das Tragen eines Mund-und Nasenschutzes, doch mit der Zeit hat sich wohl fast jeder an den Griff zur Maske gewöhnt, wenn er aus dem Haus geht.

  • Modelle:

    Ob einfarbig oder bunt, mit oder ohne Nasenbügel, mit Bindebändchen oder Gummischlaufe – die Modell-Palette ist längst riesig. Ob selbstgenäht oder gekauft, die meisten haben inzwischen den Schutz ihrer Wahl gefunden. Selbst für Brillenträger gibt es passende und praktische Lösungen.

  • Accessoire:

    Manche tragen eine Maske in Weiß, andere farblich abgestimmt zur Kleidung oder in Vereinsfarben oder mit Logos etc...

  • Aktion:

    Mailen Sie uns doch bis zum Dienstag, 9. Juni, ein Foto mit Ihrer bevorzugten Mund-Nasen-Maske. Die Mail-Adresse lautet: echo@mittelbayerische.de (Stichwort: Lieblingsmaske). Schreiben Sie kurz dazu, warum sie Ihre Lieblingsmaske ist, und fügen Sie einen Fotografen-Hinweis an. Wir veröffentlichen die Fotos in unserer Zeitung und auf unserer Internetseite.

Lieblingsmaske? Alles Fusselschleudern

Martin Hladik: Lieblingsmaske? Sorry, hab ich nicht. Die Dinger nerven, erschweren das Atmen, sind Fusselschleudern, die zum Husten reizen und die Brille beschlägt dauernd. Am Erträglichsten sind die OP-Masken.

Mäsklein wechsel dich – oder doch nicht?

Anna Jopp: Blau auf einer, gelb auf der anderen Seite: Als ich diese Maske in der Not erworben habe, wurde mir das als Vorteil verkauft. Eigentlich eine gute Idee – nur vor dem Wenden waschen muss man sie ja immer noch ...

Für Brillenträger das Mittel der Wahl

Sigrid Gollek-Riedl: Mein Lieblings-Schutz hat sich erst nach einigen Versuchen herauskristallisiert. Er sitzt gut unter der Brille, hat weiche Bändchen, die hinterm Ohr nicht zwicken, und wird in Bad Kötzting hergestellt.

Das richtige Material ums Ohr

Sandra Adler: Wie mein Mundschutz aussieht, ist mir nicht so wichtig. Dafür seine Befestigung: Hauptsache, der Gummi ziept nicht an den Haaren oder Ohren.

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