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Chamerau

Wie die Astro- nauten auf den Mond kamen

Vor genau 50 Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond - nur acht Jahre nach den berühmten Worten des amerikanischen Präsidenten John F.

Erste Mondlandung 1969: Buzz Aldrin installiert wissenschaftliche Geräte auf dem Mond. Foto: NASA
Erste Mondlandung 1969: Buzz Aldrin installiert wissenschaftliche Geräte auf dem Mond. Foto: NASA

Chamerau.Kennedy aus dem Jahr 1961: „Noch vor Ablauf der nächsten zehn Jahre solle ein US-Amerikaner den Mond betreten und gesund wieder auf die Erde zurückkehren.“

Diese Vision entfachte eine bis dahin nie da gewesene technologische Entwicklung, was den Vereinigten Staaten von Amerika für lange Zeit einen technischen Vorsprung bereitete. Doch wie haben die amerikanischen Wissenschaftler und Ingenieure das in der kurzen Zeit geschafft, wo heute zwischen der Idee und der Realisierung einer Satellitenmission ohne weiteres 15 Jahre vergehen? Welche Rückschläge mussten eingesteckt werden? Oder wurden die spektakulären Bilder von der Mondoberfläche etwa nur im Studio gedreht?

Antworten auf diese Fragen liefert der Raumfahrtingenieur Reiner Kresken von der European Space Agency (ESA) in seinem Vortrag „50 Jahre Mondlandung – wie kamen die Astronauten auf den Mond?“. Kresken beschreibt das amerikanische Mondlandungsprogramm aus der Sicht eines Raumfahrtingenieurs, den Wettlauf zwischen den USA und der Sowjetunion um die Führungsrolle im Weltraum und zerlegt die scheinbaren Argumente der Mondlandungs-Zweifler mit wissenschaftlicher Akribie.

Der Vortrag findet am Freitag, 26. Juli, im Bürgerhaus Chamerau statt und wird gemeinsam vom Förderverein Geodätisches Informationszentrum Wettzell und der Sternwarte Roßberg veranstaltet. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt beträgt drei Euro.

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