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Waldmünchen

Wie man sich vor Betrug im Internet schützt

Fast an die Grenzen seiner räumlichen Kapazitäten kam das Mehrgenerationenhaus bei einem Vortrag über „Sicherheit im Internet“.

Ludwig Gradl bei seinem Vortrag  Foto: Christian Liegl
Ludwig Gradl bei seinem Vortrag Foto: Christian Liegl

Waldmünchen.Gut 30 Besucher lauschten Polizeihauptkommissar Ludwig Gradl von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Regensburg, um über Hintergründe und Tricks beim sicheren Surfen im Internet zu referieren. So erzählte Gradl aus seinem Alltag in der Bekämpfung von Internetkriminalität, welche Maschen von Betrügern im Internet häufig angewendet werden, und wie man sich davor schützen kann. Dazu kamen Informationen und Hinweise zum Einkaufen und Zahlen im Internet. Woran erkennt man, dass eine Seite unseriös ist? Wie entlarvt man eine gefälschte E-Mail? Wie erstelle ich sichere Passwörter im Internet? Diese und viele weiteren Fragen wurden besprochen. Doch nicht nur die Prävention war Thema. Gegeben wurden auch Tipps dazu, was zu tun ist, falls man tatsächlich Opfer einer „digitalen“ Straftat wird, und an wen man sich wenden kann. Abgerundet wurde der einstündige Vortrag mit einer Fragerunde, bei der die Zuhörer besonders das Thema Internet-Banking sowie die im Internet allgegenwärtigen „Cookies“ interessierten. Mit nach Hause nahmen die Gäste auch nützliche Adressen und Links zum Thema Sicherheit im Netz. Zu einem weiteren Vortrag zum Thema Digitalisierung lädt das MGH am 26. November, 16 Uhr, ein. Dann gibt Prof. Dr. Markus Lemberger, Regionalmanager für den Landkreis Cham, Einblicke in sein Aufgabengebiet, er referiert über Veränderungen, Chancen und Risiken, die die Digitalisierung mit sich bringt – im Landkreis Cham und weltweit.

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