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Glaube

Wie wir im Wald der Toten gedenken

Im November wird traditionell der Verstorbenen gedacht. In unserer Heimat gibt es verschiedene Symbole der Erinnerung.
Von Regina Pfeffer

Die Verbindung von Horizontale und Vertikale kennzeichnet die Beziehung des Menschen zu Gott (auf der senkrechten Achse) und zu seinen Mitmenschen (auf der waagerechten Achse). Hier: Friedhof St. Peter in Straubing. Foto: Regina Pfeffer
Die Verbindung von Horizontale und Vertikale kennzeichnet die Beziehung des Menschen zu Gott (auf der senkrechten Achse) und zu seinen Mitmenschen (auf der waagerechten Achse). Hier: Friedhof St. Peter in Straubing. Foto: Regina Pfeffer

Arrach.Der November wird der Monat der Toten genannt. Insgesamt gibt es vier Feiertage, die eng mit dem Thema Tod verbunden sind: Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag. Die Christen gedenken dem eigenen, noch bevorstehenden Tod und den Verstorbenen, insbesondere aber den Toten, deren Seelen ihrem Glauben zufolge nach dem Leben keine Ruhe gefunden haben. Getragen ist dieser Monat aber auch von der christlichen Hoffnung auf die Auferstehung.

Unsere Mitarbeiterin Regina Pfeffer hat großes Interesse an diesen Symbolen und Zeichen der Erinnerung und Hoffnung im Glauben. Sie besucht diese Orte des Totengedenkens und hält sie mit ihrer Kamera fest. Dabei dokumentiert sie nicht nur Totenbretter, sondern fotografiert auch Marterl, Feld- und Gipfelkreuze oder christliche Figuren. Doch Regina Pfeffer interessiert sich längst nicht nur für die Symbole am Wegesrand, sie hat auch besondere Stücke in Museen entdeckt.

Sehen Sie hier die verschiedenen Aufnahmen. Der jeweilige Text steht unter den entsprechenden Bildern:

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