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Wintersportverein kürt seine Sieger

Auf der Piste des Höllkreuzes starteten zahlreiche Mitglieder des WSV. Bei den Bestzeiten drehte sich die Entscheidung um Hundertstel.

  • Die ganz jungen WSVler freuten sich über ihre Siege bei der Vereinsmeisterschaft. Foto: kwv

Hohenwarth.Bei der Saisonabschlussfeier der WSVler trafen sich aktive und einige passive Mitglieder zu einem gemütlichen Beisammensein. Der Verein wollte nicht nur auf das vergangene Jahr mit den verschiedenen Aktionen zurückblicken, sondern vor allem die Sieger und Platzieren der Vereinsmeisterschaft ehren.

Vorstand Manfred Heigl begrüßte alle Anwesenden herzlich. Er dankte allen Helfern, Eltern und Kindern, dass Aktionen wie etwa Skigymnastik, Kinderturnen für die ganz jungen Mitglieder, Sporttraining der Power-Kids, Sommertraining auf der Laufbahn, Absolvieren des Sportabzeichens, Teilnahme am RamaDama, oder die Ausflüge Maria-Alm und Prag reibungslos und mit viel Spaß und Freude abgelaufen sind.

Übungsleiter bekommen Lob

Den wichtigsten Teil der Vereinsarbeit übernehmen stets die Übungsleiter, so Heigl weiter. Ohne deren Unterstützung könne man Skikurse, Schulskitage, Bezirksschulskitag oder die wöchentlichen alpinen Trainingseinheiten im Winter keinesfalls durchführen. Stolz dürfe Johannes Bscheid für seine langjährigen, außerordentlichen Rennerfolge und aktuell besonders auf seinen Titel des Bayerwaldmeisters sein, schloss Heigl sein Resümee.

Nach dem Rückblick folgte die Siegerehrung aus der Vereinsmeisterschaft. Beim Vereinsrennen auf der Piste des Höllkreuzes durften sich die ersten drei jeder Altersstufung über Glaspokale und Urkunden freuen. In den Bambini- und Kinderjahrgängen belegten Rasmus Oberkötter, Emilia Mühlbauer, Johann Brandl, Maja Schuster, Benedikt Miethaner, Hanna Stoiber, Julian Mühlbauer, Zoe Oberkötter, Gregor Krämer, Teresa Miethaner, Leno Weinmann, Kilian Kollmer, Lea Stoiber, Luna Oberkötter, Marco Winter, Anna-Maria Weiß, Julian Graßl, Maximilian Kolbeck und Johannes Weiß einen ersten Platz.

Johannes Bscheid gewann mit der Zeit von einer Minute, 22 Sekunden und 13 Hundertstel die Vereinsmeisterschaft. Florian Rabenbauer war nur wenig langsamer und erhielt für seine Zeit von einer Minute, 22 Sekunden und 74 Hundertstel den H. B.-Gedächtnispokal.

Unter den Herren in der Altersklasse 1980 bis 1995 machte Daniel Köberl mit einer Minute, 26 Sekunden und 88 Hundertstel den ersten Platz. Michael Multerer wurde Zweiter, Rainer Mühlbauer Dritter. In der Altersklasse Geburtsjahr 1979 und früher schaffte Stefan Graßl mit einer Minute, 30 Sekunden und 90 Hundertstel die beste Zeit. Den zweiten Platz belegte Vorstand Manfred Heigl, den dritten Ewald Klier.

Damen erfolgreich im Rennen

Auch die Damen holten sich Auszeichnungen. Im Jahrgang 1980 bis 1995 machte Susanne Schuster mit der Zeit von einer Minute, 38 Sekunden und 54 Hundertstel den ersten Platz. Maria Nazet wurde Zweite, Steffi Miethaner Dritte. Unter den Frauen, die 1979 und früher geboren sind, war Angelika Krämer mit einer Zeit von einer Minute, 38 Sekunden und 70 Hundertstel die Schnellste. Daniela Oberkötter und Nicole Graßl belegten Platz zwei und drei.

Zuletzt gratulierte man den schnellsten der knapp 70 Läufer. Beste Gesamtzeiten gab es für Anna-Maria Weiß und Johannes Bscheid. Sie verteidigen kommende Saison ihre Vereinsmeistertitel der Saison 2018/2019. Florian Rabenbauer setzte sich im zweiten Durchgang als schnellster Läufer durch und gewann somit in Folge den Hans-Baur-Gedächtnislauf. Er bedankte sich bei Familie Tressel/Baur, die erneut einen Gedächtnispokal zu Ehren des verstorbenen Hans Baur stifteten. (kwv)

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