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Christen

Würdigung am Erntedankfest

Die Pfarrei St. Stephan zollte ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern Anerkennung für die wunderbare Mitarbeit.
Elisabeth Ruhland

  • Ehrenamtliche der Pfarreiengemeinschaft Waldmünchen, Herzogau und Unterhütte freuten sich über die Würdigung. Foto: Elisabeth Ruhland
  • Der Erntedankaltar war wunderbar gestaltet. Foto: Elisabeth Ruhland

Waldmünchen.Wunderbar geschmückt präsentierte sich der Altarraum der Stadtpfarrkirche den Gottesdienstbesuchern, Blumen, Obst, Gemüse und eine Erntekrone wurden von Regina Hermann und Christa Stautner in Szene gesetzt. Darüber freuten sich nicht nur die Besucher, sondern auch Stadtpfarrer Häupl, der mit Pater Wieslaw und Diakon Alfons Eiber den Vorabendgottesdienst zelebriert hat. Häupl lud am Erntedankfest dazu ein, für die Fülle, die in Gärten und Feldern gewachsen ist, dankbar zu sein. Dabei solle man sich aber auch bewusstmachen, dass es nicht nur der Hände Arbeit ist, welche die Früchte gedeihen lässt, sondern dass hinter allem Gott, der Schöpfer, steht.

Wie beim letzten Abendmahl

In seiner Predigt führte der Geistliche aus, dass Eucharistie Danksagung heiße. In der Feier der Eucharistie sage man deshalb Gott, dem Vater, Dank für seine großen Taten, die mit der Schöpfung begonnen haben, in der Geschichte Israels ihre Fortführung und in Jesus Christus ihren Höhepunkt erreicht haben. In der Eucharistie werden, wie beim letzten Abendmahl, Brot und Wein, also Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit, bereitet.

Erntedank, dieses Fest nahm die Pfarrei St. Stephan auch zum Anlass, den vielen Frauen und Männern Lob zu sagen, welche sich auf verschiedene Art und Weise für das pfarrliche Leben in Waldmünchen einsetzen. Dazu waren rund 130 Einladungen hinausgegangen, so Häupl im Gaubaldhaus, wo die ehrenamtlichen Mitarbeiter aus der Pfarreiengemeinschaft Waldmünchen, Herzogau und Unterhütte nach dem Gottesdienst am Samstagabend zusammenkamen. Häupl sagte: „Bauen wir miteinander Brücken in unserer Pfarreiengemeinschaft“. Er lud zu einer Brotzeit ein, ehe eine Reihe von Besuchern für ihr Wirken in den kirchlichen Gremien, beim Kirchenchor, beim liturgischen Dienst oder in kirchlichen Verbänden geehrt wurden.

Häupl würdigte jeden einzelnen mit all seinen Funktionen, und die Sprecher des Pfarrgemeinderats, Thomas Wabrowetz und Thomas Bauer, überreichten Urkunde, Sekt und Kerze mit der Abbildung der zu St. Stephan gehörenden Kirchen. Für 20 Jahre (Kommunionhelfer, Mesnerdienst, Lektor, Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Kirchenchor, Chor Cantamo, Caritassammler, Seniorenkreis oder anderer Dienst) wurden geehrt: Elisabeth Hutterer, Maria Meßbauer, Sabine Ruhland, Stefan Wanninger, Elisabeth Bauer, Brigitte Hübner, Regina Hermann, Marianne Kowalski, Irmgard Wittmann, Annemarie Lommer.

Helfer über Jahrzehnte

25 Jahre arbeiten mit: Heinrich Stautner, Josef Platzer, Ludmilla Babl, Hilde Danzer, Edith Eidenhart und 30 Jahre Josef Fischer, Emmi Bauer, Günther Gruber, Klaus Gruber, Josef Klein, Heidi Wolf, Maria Wittmann, Heribert Weiß. Bereits 35 Jahre ehrenamtlich in der Pfarrei tätig sind Dr. Brigitte Eiber und Erna Lintl und 40 Jahre Walter Urban, Christl Mühlbauer, Christl Gruber, Heinz Wagner, Resi Spandl, Elisabeth Ruhland und Marianne Fischer. Anni Bindl und Ludwig Riederer bringen es auf 45 Jahre. (wir)

Des Pfarrers Lob

  • Deko:

    Er dankte dem Dekorationsteam für die Gestaltung des Altars. Auch dem Chor unter Leitung von Stephan Scharnagl galt ein Dankeschön für die Mitgestaltung.

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