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Rötz

Zädungsdandla der Rötzer Fasenacht zählten ihre Einnahmen

Nach dem großen Aufräumen am Vormittag des Aschermittwochs stand am Nachmittag eine angenehmere Aufgabe an: Das Geldzählen der Zädungsdandla.
Günther Hofmann

Rötz.Dazu traf man sich bei Theo Heimann. Erstaunlich war, wie viel Geld in so eine Büchse passt. 30 Frauen und Männer hatten sich am Tag zuvor in Schale geschmissen, damit es beim Einsatz ein einheitliches Auftreten gab. Schick sahen sie aus in ihren weißen Hosen und schwarzen Fracks. 3500 Zeitungen brachten sie unter die Leute. Zwar spielte zum Teil das Wetter nicht mit, aber die Zädungsdandla sind hart im Nehmen und machten gute Geschäfte. Faschingspräsident Frank Gazinski bedankte sich im Namen des Komitees für die Übernahme dieser Aufgabe, wird doch mit den Einnahmen der Zug finanziert. Wenn etwas übrig bleibt, wird das Geld für soziale und gemeindliche Einrichtungen gespendet. Nach dem Geldzählen wurde der Aschermittwoch mit einem Fischessen abgeschlossen. (whg) Foto: Hofmann

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