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Eschlkam

Zahlreiche Gratulanten ließen Josef Brey hochleben

Kürzlich machten sich etliche Vereinsabordnungen auf den Weg zum Gasthof Post, wo Josef Brey, besser bekannt als der „Metzger Sepp“, den 80. feierte.

Das Geburtstagskind Josef Brey, dem man das hohe Alter nicht ansieht, inmitten seiner Familie und den Vereinsabordnungen Foto: Marianne Schillbach
Das Geburtstagskind Josef Brey, dem man das hohe Alter nicht ansieht, inmitten seiner Familie und den Vereinsabordnungen Foto: Marianne Schillbach

Eschlkam.Seine Wiege stand im Böhmerwald, wo er 1939 in Schneiderhof das Licht der Welt erblickte. Seinen Vater sah er nur einmal auf Front-Urlaub, er ist seit 1944 vermisst. 1946 wurde seine Mutter mit ihm aus der Heimat ausgesiedelt. Auf dem „Schmidhanslhof“ fanden sie ein Dach über dem Kopf. Nach der Realschule erlernte Brey das Elektrohandwerk beim „Lötseiderer“ in Eschlkam. Dann ging er auf Montage und machte seinen Meister. In Marianne Vogl fand er eine fleißige Frau, die ihm Sohn Josef und Tochter Johanna gebar. Das Paar erwarben das Textil-Geschäftshaus Baumann in der Eschlkamer Ortsmitte, das sie neu erbauten und das Tochter Johanna übernahm. Ein weiteres Geschäftshaus in Neukirchen übernahm Sohn Josef mit seiner Frau Maria. Heute sind seine Enkel Thomas und Florian der ganze Stolz des Opas. 1968 fing der Jubilar als Elektromeister beim Fernmeldesektor Bad Kötzting auf dem Hohenbogen an. In seiner Jugend war er begeisterter Fußballer in Neukirchen, Furth und Eschlkam. Er ist Gründungsmitglied der SpVgg und war viele Jahre Vorsitzender; er wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Über Jahre war er Kegler und Kassier beim Sportkegelclub. Vize-Bürgermeister Josef Pongratz würdigte die Verdienste Breys. Zu den Gratulanten zählten Pfarrer Ries und Abordnungen von FFW, Schützen (Brey hatte hier alle Vorstandsämter inne) und SpVgg. (kbi)

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